Tattoos entfernen – so geht es

ZDF filmt in Augsburg

in der Hautarztpraxis Dr. Titzmann

Das ZDF drehte im Mai in der Hautarztpraxis Dr. Titzmann einen Beitrag für die Sendung Volle Kanne. Thema: Tattooentfernung.

Ausstrahlung vom ZDF im Servicemagazin
Volle Kanne am 18.06.2013 um 9.05 Uhr
und rund um die Uhr in der ZDF Mediathek

Fast jeder hat heute ein Tattoo und viele Menschen möchten ungeliebte Tattoos (z. B. den Namen des Exgeliebten) wieder loswerden. Auch bei der Berufswahl (etwa bei der Polizei oder bei Fluggesellschaften) kann ein Tattoo ein Ablehnungsgrund sein. Dr. Titzmann stellt die Möglichkeiten der Tattoentfernung mittels Laser vor und erklärt, worauf man achten muß. Das Leistungsspektrum der Hautarztpraxis Dr. Titzmann ist vielseitig und umfasst die gesamte klassische Dermatologie sowie Allergologie, ambulante Op’s und Ästhetische Medizin. Ein Schwerpunkt ist die Lasertherapie störender Hautveränderungen. Das ZDF berichtete bereits zuvor über die Lasertherapie bei Rosazea und störenden Blutgefäßen aus der ALDERMA Praxisklinik. Eine weitere Anfrage liegt bereits vor.

Interview Dr. Thomas Titzmann, Thema: Hautkrebs

Dr. Thomas Titzmann, Hautarzt und Spezialist für Lasertherapie und Allergologie und onkologisch verantwortlicher Arzt in Augsburg

Ja, der Hautkrebs ist heute die häufigste Krebsform überhaupt. An oberster Stelle steht der sog. „schwarze Hautkrebs“, das maligne Melanom, das so gefährlich verlaufen kann wie Brust- oder Lungenkrebs. Viel häufiger jedoch ist der sog. „helle Hautkrebs“ (Basaliom und Stachelzellkarzinom), der sich häufig nur in blassroten Fleckbildungen oder kleinen hautfarbenen Knoten auf der Haut bemerkbar macht, ganz harmlos aussieht und oft nur vom geübten und erfahrenen Dermatologen entdeckt und diagnostiziert werden kann. Allen Hautkrebsformen gemeinsam ist nicht nur die Zunahme, sondern auch das vermehrte Auftreten in immer jünger werdendem Alter.

 

Dermatologe

Dermatologe

 

Was kann man tun gegen Hautkrebs?
A und O ist eine jährliche Hautkrebsvorsorge. Von den allgemeinen Krankenkassen werden jetzt alle 2 Jahre Kontrollen ab dem 35. Lebensjahr bezahlt. Manche Krankenkassen übernehmen wieder jährliche Kontrollen ohne Alterseinschränkung. Privatpatienten sind nicht eingeschränkt. Immer häufiger sind jüngere Menschen betroffen. Regelmäßige Vorsorge und Kontrolle der bestehenden und neu auftretenden Muttermale sind ab dem Kindesalter die wichtigste Prophylaxe. Liegt bereits ein Hautkrebs vor, ist die operative Entfernung die beste Therapie, In anfänglichen Stadien kommt auch eine Lasertherapie, eine Creme-Behandlung oder eine photodynamische Therapie in Frage. Wichtige Prophylaxe ist ein vernünftiger Umgang mit der Sonne und eine konsequente Anwendung hoher Lichtschutzpräparate.

Sie waren viele Jahre Oberarzt am Klinikum Augsburg – wie sieht für Sie die ideale Hautkrebsvorsorge aus?

Erfahrung ist wichtig, die Hautkrebsvorsorge muß ein erfahrener Dermatologe durchführen. Standardinstrument der klassischen Hautkrebsvorsorge in der dermatologischen Praxis ist das Dermatoskop oder Auflichtmikroskop. Innovative Technik unterstützt den geschulten dermatologischen Blick: Die digitale Auflichtmikroskopie am PC ermöglicht eine computergesteuerte Analyse und Beurteilung der Muttermale. Eine hochauflösende Spezialkamera fotografiert und dokumentiert die Muttermale. Der Vorteil für den Patienten: Alle Bilder eines Muttermals, die über die Zeit aufgenommen wurden, werden übersichtlich nebeneinander dargestellt – so können Veränderungen sofort erkannt werden.

Solarium ja oder nein?
Das Hautkrebsrisiko steigt durch Solarienbesuche, Daher sollte darauf verzichtet werden. So wird auch der frühzeitigen Hautalterung und Faltenbildung entgegengewirkt. Für Jugendliche unter 18 Jahren gilt ein gesetzliches Solariumverbot.

 

 

 

August 8, 2012 by  
Filed under A-Z, Aktuell, Hautkrebs, Hautkrebs, News

ZDF filmt in der Alderma Praxisklinik bei Dr. Titzmann

Das ZDF drehte im Juli in der Alderma Praxisklinik Dr. Titzmann einen Beitrag für die Sendung „Volle Kanne“.

Thema: das Krankheitsbild der Rosazea

Vier Millionen Deutsche leiden unter dieser Erkrankung.
Dr. Titzmann stellt das Krankheitsbild der Rosazea ausführlich vor und erläutert die Therapiemöglichkeiten von der Cremeanwendung
über Antibiotikaeinsatz bis hin zur Lasertherapie.

Das Leistungsspektrum der Praxisklinik und Hautarztpraxis Dr. Titzmann ist vielseitig und umfasst
die gesamte klassische Dermatologie sowie Allergologie und Ästhetische Medizin – sehr viele Rosazeapatienten werden hier betreut und nach neuesten Therapieansätzen behandelt.

September 29, 2010 by  
Filed under Aktuell, News, Rosacea

Botox

Botox, Botulinumtoxin:

Wir setzen in unserer Praxis je nach individueller Indikation und Fragestellung Botulinumtoxin Präparate aller Hersteller ein: Botox, Vistabel, Dysport, Azzalure, Xeomin, Bocouture.

Was ist eigentlich Botox, Botulinumtoxin?

Falten entstehen häufig durch mimische Bewegung. Zur Beseitigung mimischer Falten ist Botox (Botulinumtoxin) hervorragend geeignet. Vor allem das obere Gesichtsdrittel an der Stirn und im Augenbereich ist ideal für die Therapie mit Botox (Botulinumtoxin). Botox (Botulinumtoxin) ist ein natürliches Eiweiß, das von Bakterien (Clostridium botulinum) produziert wird und die Übertagung von Nervenimplusen auf die Gesichtsmuskulatur (oder die Schweißdrüsen) blockiert. Dadurch wird die behandelte Region gezielt ruhiggestellt, Falten werden auf natürliche Weise geglättet und die Haut entspannt sich.

Anmerkung: Häufig liest man, dass es sich bei Botulinumtoxin um ein Schlangengift handelt – diese Aussage ist völlig falsch.

Was kann Botulinumtoxin?

Optimale Behandlungsregionen sind horizontzale Stirnfalten (sog. Sorgenfalten) oder die senkrechte sog. Zornesfalte im Bereich der Glabella und Krähenfüße an den seitlichen Augenregionen. Aber auch Nasenfältchen (sog. Bunny Lines) können behandelt werden. Man kann auch gezielt die Augenbrauen anheben oder absenken und das Auge vergrößern („Big Eye“). Oder man bringt durch eine ganz gezielte Anwendung Schwung in die Augenbraue (sog. Spock-Effekt). Im unteren Gesichtsdrittel insbesondere um den Mund herum darf nur sehr vorsichtig behandelt werden, damit die Mundbewegung nicht gebremst wird. Es ist auch möglich, die Mundwinkel etwas anzuheben und den Halsbereich zu entspannen. Selbst ein überstarker Kaumuskel kann reduziert werden und man hat einen positiven Einfluß auf nächtliches Zähneknirschen. (Bruxismus).

Wie lang wirkt Botulinumtoxin und was muß man beachten?

Die Wirkdauer einer Faltenbehandlung mit Botulinumtoxin beträgt in der Regel 3 – 5 Monate und kann danach problemlos unbegrenzt wiederholt werden.

Als Nebenwirkung kann ein blauer Fleck auftreten, die Injektionspunkte sind oft kurzzeitig etwas empfindlich, eine kleine Schwellung ist für ein paar Stunden erkennbar, kleine Rötungen werden nach der Behandlung abgedeckt.

Man sollte nach der Behandlung für 24 Stunden nicht an den Behandlungsstellen reiben, danach ist das Mittel im Muskel fixiert und unproblematisch. Wenn man zuvor stark an den Stellen reibt ist es möglich, dass das Mittel unter der Haut spreitet und zum Beispiel im Oberlidbereich eine kurzfristige Lidheberschwäche bewirken kann. Wenn nur die Stirn zentral (Glabella) behandelt wird, kann es sein, dass die seitlichen Augenbrauen etwas ansteigen, was oft als schön empfunden wird („sog. „Spock Augenbraue“), Manchmal ist dieser Effekt jedoch zu stark. Dies kann jedoch entweder direkt bei der Erstbehandlung prophylaktisch mitbehandelt werden oder man kann eine Korrektur nach 2-3 Wochen durchführen. Angenehmer Nebeneffekt im Stirnbereich ist die Besserung von Spannungskopfschmerz und evt. auch von Migräne, was oft auch der Privaten Krankenkasse übernommen wird.

Die Kosten betragen je nach Größe und Anzahl der zu behandelnden Regionen zwischen 100 – 500€. Eine informative Erstberatung ist kostenfrei.

Bitte kontaktieren Sie uns bei Interesse an unseren Behandlungen und bei Fragen gerne jederzeit unter Telefon: 0821/90898333 oder via email: info@alderma.de oder über das nachfolgende Kontaktformular:

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Februar 4, 2010 by  
Filed under Aktuell, Botox, Faltenbehandlung, News

Ambulante OP

IMG_0851 In der ALDERMA Praxisklinik Dr. Titzmann werden alle chirurgischen Eingriffe an der Haut nach dem neuesten Kenntnisstand der operativen Dermatologie durchgeführt. Hierzu zählen Exzisions- und Wundverschlusstechniken inkl. Verschiebelappenplastiken und Hauttransplantationen. Neben der Funktionalität wird besonders das optimale ästhetische Ergebnis berücksichtigt (d. h. Verwendung von resorbierbarem Nahtmaterial und plastisch-chirurgische Nahttechniken zur optimalen Narbenbildung). Die Operationspräparate werden ausnahmslos im eigenen dermatohistopathologischen Labor untersucht, wodurch eine besonders große diagnostische Sicherheit gewährleistet ist. Bei bösartigen Hautveränderungen kommt immer eine mikrographisch kontrollierte Histologie zur Anwendung. Die gesamte Behandlung ist darauf ausgerichtet, dass die Patienten alle beruflichen und privaten Aktivitäten so schnell wie möglich wieder aufnehmen können.

Operation gutartiger Hautveränderungen

  • Muttermale/Naevi
  • Fettgeschwülste/Lipome
  • Zysten
  • Warzen
  • eingewachsene Zehennägel
  • u.a.

Operation bösartiger Hautveränderungen

  • Weißer Hautkrebs
  • Basalzellkarzinome/Basaliome
  • Stachelzellkarzinome/Spinaliome
  • Morbus Bowen
  • Muskelzellkarzinome
  • Angiosarkome
  • Lymphome
  • u.a.
  • Schwarzer
    Hautkrebs
  • Maligne Melanome

Ästhetische Operationen

  • Narbenkorrekturen
  • Lidplastiken
  • Schamlippenverkleinerung/Labiareduktionsplastik
  • u.a.

Januar 7, 2010 by  
Filed under Aktuell, Ambulante OP, News

Fettpolster einfach wegspritzen?

Die Fett-weg-Spritze als Alternative zur Fettabsaugung

Bauch - Fett-Weg-Spritze

Der Trend zum wohlgeformten Körper setzt sich weiter fort. Doch wer kennt sie nicht, die Problemzone Fettpölsterchen? Die Fettabsaugung mit all ihren Risiken ist für viele Menschen keine Alternative. Jetzt macht eine neue Therapieform Schlagzeilen, die FETT-WEG-Spritze. Dr. med. Thomas Titzmann, Hautarzt und Spezialist für medizinische Kosmetologie und Lasermedizin setzt das Verfahren in seinen Praxen in Augsburg ein.



Wie funktioniert die Fett-Weg-Spritze?

Bei der Injektionslipolyse (der sog. „FETT-WEG-SPRITZE“) wird Phosphatidylcholin, eine unter anderem in der Galle natürlich vorkommende Substanz, die auch zur Auflösung von Fettembolien verwendet wird, in das unerwünschte Fettpolster injiziert. Der Wirkstoff ist ein Naturpräparat und wird aus der Sojabohne gewonnen. Als Folge der Injektion werden Fettpölsterchen abgeschmolzen und verstoffwechselt.

Wie oft muß behandelt werden?

Die Behandlungswiederholungen sind von der zu behandelnden Körperregion und Größe abhängig und individuell unterschiedlich. In der Regel sind 2– 4 Behandlungen im Abstand von 4–8 Wochen notwendig. Frauen sprechen meist besser auf die Therapie an als Männer. Über 80% der Patienten sind bereits nach 2 bis 3 Behandlungen sehr zufrieden mit dem Ergebnis.

Welche Nebenwirkungen gibt es?

Nach der Behandlung treten lediglich bei fast allen Patienten vorübergehende Rötungen, Schwellungen und muskelkaterähnliche Beschwerden auf, selten kleinere Blutergüsse. Nach wenigen Tagen ist der behandelte Bereich jedoch beschwerdefrei. Das Verfahren ist sicher und wirksam und stellte auch eine gute Alternative zur operativen Fettabsaugung dar.

Welche Regionen können behandelt werden?

Im Gesicht funktioniert das Verfahren sehr gut bei einem Doppelkinn und kann auch an den Wangen angewendet werden. Am Körper können Reiterhosen, unteres Gesäß, Hüften, Bauch, Oberarme, Knie und Rückenpartien behandelt werden sowie Lipome in den unterschiedlichsten Lokalisationen.

Bitte kontaktieren Sie uns bei Interesse an unseren Behandlungen und bei Fragen gerne jederzeit unter Telefon: 0821/90898333 oder via email: info@alderma.de oder über das nachfolgende Kontaktformular:

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