Tattoos entfernen – so geht es

ZDF filmt in Augsburg

in der Hautarztpraxis Dr. Titzmann

Das ZDF drehte im Mai in der Hautarztpraxis Dr. Titzmann einen Beitrag für die Sendung Volle Kanne. Thema: Tattooentfernung.

Ausstrahlung vom ZDF im Servicemagazin
Volle Kanne am 18.06.2013 um 9.05 Uhr
und rund um die Uhr in der ZDF Mediathek

Fast jeder hat heute ein Tattoo und viele Menschen möchten ungeliebte Tattoos (z. B. den Namen des Exgeliebten) wieder loswerden. Auch bei der Berufswahl (etwa bei der Polizei oder bei Fluggesellschaften) kann ein Tattoo ein Ablehnungsgrund sein. Dr. Titzmann stellt die Möglichkeiten der Tattoentfernung mittels Laser vor und erklärt, worauf man achten muß. Das Leistungsspektrum der Hautarztpraxis Dr. Titzmann ist vielseitig und umfasst die gesamte klassische Dermatologie sowie Allergologie, ambulante Op’s und Ästhetische Medizin. Ein Schwerpunkt ist die Lasertherapie störender Hautveränderungen. Das ZDF berichtete bereits zuvor über die Lasertherapie bei Rosazea und störenden Blutgefäßen aus der ALDERMA Praxisklinik. Eine weitere Anfrage liegt bereits vor.

Schuppenflechte bei Kindern

Weilheim / PSO aktuell – Kinder und Psoriasis – das Thema ist komplexer als es auf den ersten Blick scheint. Jeder Dritte erkrankt bereits vor seinem 20. Geburtstag, die meisten Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren. Selbst Säuglinge sind nicht vor Schuppenflechte gefeit. Die Diagnose ist für den Arzt oft schwer zu stellen, da Psoriasis bei Kindern häufig nur leicht ausgeprägt ist. Die typische Schuppung kann fehlen Quelle: Blogosphaeren… [weiterlesen]

Dezember 1, 2012 by  
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Miley Cyrus kämpft mit Hautunreinheiten – Was tun? – spickmich.de

Jeder hat mit Pickeln, Akne und Mitessern zu kämpfen selbst Stars sind davor nicht gewahrt! Miley Cyrus zeigt aktuell, dass ihre sonst so glatte Haut auch hin und wieder mit Hautunreinheiten zu kämpfen hat. Zum Glück gibt es Mittel, die schnell und sofort helfen!

Erwischt! Miley Cyrus strahlt immer auf dem roten Teppich und zeigt sich mit einer unverwüstlichen glatten Haut doch nicht alles ist Gold, was glänzt. Bevor Quelle: Spickmich.de… [weiterlesen]

November 25, 2012 by  
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T-Shirt-Pflicht an der Nordsee – Reisen aktuell – derStandard.at › Reisen

Bäuche, Brüste, Rücken, Haare überall. Bewohner der belgischen Stadt Ostende an der Nordsee haben genug von halbnackten Menschen in der InnenstadtDie Sonne auf der nackten Haut, den Wind spüren, mit den Füßen im Sand graben, so sieht ein perfekter Aufenthalt am Strand aus. Allerdings ist das Strandoutfit nur bedingt geeignet für Örtlichkeiten abseits der Küste.
Wie deutsche Medien berichten, will Martine Lesaffre, Quelle: Der Standard.at… [weiterlesen]

September 4, 2012 by  
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Interview Dr. Thomas Titzmann, Thema: Hautkrebs

Dr. Thomas Titzmann, Hautarzt und Spezialist für Lasertherapie und Allergologie und onkologisch verantwortlicher Arzt in Augsburg

Ja, der Hautkrebs ist heute die häufigste Krebsform überhaupt. An oberster Stelle steht der sog. „schwarze Hautkrebs“, das maligne Melanom, das so gefährlich verlaufen kann wie Brust- oder Lungenkrebs. Viel häufiger jedoch ist der sog. „helle Hautkrebs“ (Basaliom und Stachelzellkarzinom), der sich häufig nur in blassroten Fleckbildungen oder kleinen hautfarbenen Knoten auf der Haut bemerkbar macht, ganz harmlos aussieht und oft nur vom geübten und erfahrenen Dermatologen entdeckt und diagnostiziert werden kann. Allen Hautkrebsformen gemeinsam ist nicht nur die Zunahme, sondern auch das vermehrte Auftreten in immer jünger werdendem Alter.

 

Dermatologe

Dermatologe

 

Was kann man tun gegen Hautkrebs?
A und O ist eine jährliche Hautkrebsvorsorge. Von den allgemeinen Krankenkassen werden jetzt alle 2 Jahre Kontrollen ab dem 35. Lebensjahr bezahlt. Manche Krankenkassen übernehmen wieder jährliche Kontrollen ohne Alterseinschränkung. Privatpatienten sind nicht eingeschränkt. Immer häufiger sind jüngere Menschen betroffen. Regelmäßige Vorsorge und Kontrolle der bestehenden und neu auftretenden Muttermale sind ab dem Kindesalter die wichtigste Prophylaxe. Liegt bereits ein Hautkrebs vor, ist die operative Entfernung die beste Therapie, In anfänglichen Stadien kommt auch eine Lasertherapie, eine Creme-Behandlung oder eine photodynamische Therapie in Frage. Wichtige Prophylaxe ist ein vernünftiger Umgang mit der Sonne und eine konsequente Anwendung hoher Lichtschutzpräparate.

Sie waren viele Jahre Oberarzt am Klinikum Augsburg – wie sieht für Sie die ideale Hautkrebsvorsorge aus?

Erfahrung ist wichtig, die Hautkrebsvorsorge muß ein erfahrener Dermatologe durchführen. Standardinstrument der klassischen Hautkrebsvorsorge in der dermatologischen Praxis ist das Dermatoskop oder Auflichtmikroskop. Innovative Technik unterstützt den geschulten dermatologischen Blick: Die digitale Auflichtmikroskopie am PC ermöglicht eine computergesteuerte Analyse und Beurteilung der Muttermale. Eine hochauflösende Spezialkamera fotografiert und dokumentiert die Muttermale. Der Vorteil für den Patienten: Alle Bilder eines Muttermals, die über die Zeit aufgenommen wurden, werden übersichtlich nebeneinander dargestellt – so können Veränderungen sofort erkannt werden.

Solarium ja oder nein?
Das Hautkrebsrisiko steigt durch Solarienbesuche, Daher sollte darauf verzichtet werden. So wird auch der frühzeitigen Hautalterung und Faltenbildung entgegengewirkt. Für Jugendliche unter 18 Jahren gilt ein gesetzliches Solariumverbot.

 

 

 

August 8, 2012 by  
Filed under A-Z, Aktuell, Hautkrebs, Hautkrebs, News

Kate Moss: Hund contra Heels – Fashion auf Gala.de

Der Stil von Kate Moss ist einfach umrissen: rockig, innovativ, abend- und partytauglich. Ein bisschen Leder, Spitze oder auch mal etwas, wo die Haut durchscheint. Selbst wenn die Londonerin, die aktuell im Rahmen ihres Jobs als Werbegesicht der Marke Mango eine Reihe von Interviews gibt, ihren britischen Geschlechtsgenossinnen gerade vom Tragen durchsichtiger Klamotten abgeraten hat – für sie selbst hat diese Quelle: Gala… [weiterlesen]

Juni 13, 2012 by  
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ZDF filmt in der Alderma Praxisklinik bei Dr. Titzmann

Das ZDF drehte im Juli in der Alderma Praxisklinik Dr. Titzmann einen Beitrag für die Sendung „Volle Kanne“.

Thema: das Krankheitsbild der Rosazea

Vier Millionen Deutsche leiden unter dieser Erkrankung.
Dr. Titzmann stellt das Krankheitsbild der Rosazea ausführlich vor und erläutert die Therapiemöglichkeiten von der Cremeanwendung
über Antibiotikaeinsatz bis hin zur Lasertherapie.

Das Leistungsspektrum der Praxisklinik und Hautarztpraxis Dr. Titzmann ist vielseitig und umfasst
die gesamte klassische Dermatologie sowie Allergologie und Ästhetische Medizin – sehr viele Rosazeapatienten werden hier betreut und nach neuesten Therapieansätzen behandelt.

September 29, 2010 by  
Filed under Aktuell, News, Rosacea

Hyaluronsäure

Wann sind Behandlungen mit Hyaluronsäure sinnvoll?

Hyaluronsäure ist ein sog. Filler – d.h. diese Substanz füllt die Falten auf. Insbesondere bei Falten im unteren Gesichtsdrittel, aber grundsätzlich im gesamten Gesichtsbereich können Behandlungen mit Hyaluronsäure durchgeführt werden, im oberen Bereich vor allem bei tieferen Restfalten, die sich durch eine reine Entspannungstherapie mit Botulinumtoxin nicht mehr ganz entfalten und glätten.

Was ist eigentlich Hyaluronsäure?

Hyaluronsäure kommt ganz natürlich im Bindegewebe der Haut vor und wird zur Faltentherapie von vielen Firmen biosynthetisch hergestellt. Durch die Injektion des Materials unter die Falte wird diese angehoben und ausgeglichen. Das Gewebe ist dadurch wieder „voller“ und wirkt frischer und jünger.

Wie ist Wirkdauer bei Hyaluronsäure und was muß man beachten?

Die Wirkdauer beträgt 6-12 Monate , zum Teil auch länger. Danach wird das Material biologisch abgebaut. Klassische Behandlungsregionen sind die Nasolabialfalten. Mundwinkelfalten, Wangenfalten, Kinnfalten, Stirnfalten und Glabella. Im Bereich der Glabella ist oft eine Kombinationstherapie mit Botulinumtoxin sinnvoll und optimal. (ca. 2 Wochen nach der Therapie mit Botulinumtoxin). Auch Narben können mit Hyaluronsäure aufgefüllt werden.

Als Nebenwirkung kommt es zu einer Schwellung, selten zu blauen Flecken. Das Material ist evt. tastbar. Selten kann es zu kleinen Verhärtungen, ganz selten zu kleinen Knötchenbildungen kommen.

Hyaluronsäure ist von allen Fillern das unproblematischste Material. Alternativ können auch Kollagen oder Polymilchsäure verwendet werden. Von den meisten Firmen wird Hyaluronsäure in 3 verschiedenen Partikelgrößen hergestellt und auch in wässriger Form, damit das Material optimal der individuellen Falten- bzw. Behandlungsregion angepasst werden kann. Die Kosten betragen ca. 350€ pro ml mit Unterschieden ja nach Herstellungsfirma.

Bitte kontaktieren Sie uns bei Interesse an unseren Behandlungen und bei Fragen gerne jederzeit unter Telefon: 0821/90898333 oder via email: info@alderma.de oder über das nachfolgende Kontaktformular:

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August 25, 2010 by  
Filed under Aktuell, Faltenbehandlung, Hyaluronsäure

Pollen: So können Sie sich schützen

Wer unter vielen Symptomen leidet, sollte sich testen lassen, denn meistens ist man gegen mehrere Pollen allergisch. Tabletten gibt es viele, sie wirken jedoch bei jedem anders: unbedingt vom Arzt beraten lassen!

> Stets ein Nasenspray parat haben. Und ein Taschentuch: Der nächste Niesanfall kommt bestimmt.

> Mehrmals in der Woche die Wohnung mit einem feuchten Tuchputzen und beim Auto regelmäßig den Innenraum saugen.

> Bett und Bettwäsche so oft wie möglich neu beziehen.

> Das Fenster geschlossen lassen und nur bei geringer Pollenbelastung lüften – in der Stadt zwischen 6 und 8 Uhr morgens, auf dem Land zwischen 19 und 24 Uhr.

> Hohes Gras meiden! Am besten nach Regen spazieren gehen. Den Rasen im Garten regelmäßig mähen.

> Auch sollten Allergiker während der Hochsaison wenig Sport im Freien treiben.

> Ebenfalls ratsam ist es, seinen Urlaub in die Zeit zu legen, in der der Pollenflug am schlimmsten ist – am besten reist man in pollenarme Gebiete wie ins Hochgebirge oder ans Meer.

> Und nicht zuletzt: Abends vor dem Schlafen duschen, so kommen keine Pollen ins Schlafzimmer.

Quelle: neuesonntagspresse 21.03.2010

März 24, 2010 by  
Filed under Aktuell, Allergien, Heuschnupfen

Vom Schneetreiben in die Pollen-Panik

Die Nase läuft, die Augen brennen, der Gaumen juckt. Ein Schnupfen als Andenken an den eben erst zu Ende gegangenen langen Winter? Zum Leidwesen vieler Betroffener kann die laufende Nase auch einen anderen Grund haben: Heuschnupfen. Ja, tatsächlich, Heuschnupfen, schon ganz früh im Jahr, im Februar oder jetzt im März.

Mehr und mehr schließt sich der (Jahres)Kreis für die Leidtragenden der Allergie: Noch an warmen Dezember- Tagen beginnen mittlerweile die ersten Hasel-Sträucher zu blühen, setzen das – sobald es etwas wärmer wird – durch den Januar und den Februar fort bis zum Höhepunkt im März. Auch die ersten Erlen haben bereits vor Wochen ihre Pollen in die Luft entlassen, lange bevor der letzte Schnee verschwunden ist. Was die einen Pflanzen im Winter und Frühjahr schaffen – die Saison für Allergiker zu verlängern -, das bewerkstelligen andere im Herbst. Eine unrühmliche Rolle kommt dabei dem Taubenkraut zu, auch als Ambrosia bekannt. Die Stau- de, die nicht nur bei Berührungen mit der Haut zu Verletzungen führen kann, ist bei uns ursprünglich nicht heimisch. Inzwischen beginnt sie aber mehr und mehr, sich auch in Europa auszubreiten. Bitter für Pollen-Allergiker: Die Ambrosia ist ein ausgewiesener Spät-Blüher beginnt damit erst im August, lässt sich dann aber je nach Standort bis in den Oktober hinein Zeit. Die Schuld an der Dauer- Misere für Pollen-Allergiker weisen Experten dem Klima- wandel und seinen Auswirkungen zu. In dem Maße, wie es um uns herum wärmer wird, passt sich die Natur an und beginnt unter anderem, früher zu blühen und Pollen in die Luft zu entlassen.

Dr. med Thomas Titzmann, Augsburger Facharzt für Dermatologie und Allergologie, zerstört schließlich auch die letzte Hoffnung auf ein unbeschwertes Durchatmen im Spätherbst: Vielfach siedelten sich gerade zu jener Jahreszeit auf feuchtem Laub oder faulem Holz Schimmelpilze an. Und die wiederum entlassen ebenfalls „reizende“ Sporen in die Luft. Mindestens so lange, bis die Sporen von Hasel, Erle oder Weide wieder die Übermacht gewinnen. Dabei, so Titzmann, sei bis hier nur das Vorkommen von Allergenen in der Natur um uns herum beschrieben. Mehr und mehr Menschen reagierten zudem allergisch auf die unterschiedlichsten Quellen verbreitet ist eine Reaktion auf die Ausscheidungen der praktisch überall vorkommenden Hausstaubmilben.

Auch Katzen, Meerschweinchen oder Hunde sind immer wieder Ursachen allergischer Reaktionen. Die als Zimmerbaum so beliebte Birkenfeige Ficus Benjamini blüht zwar,so Titzmann, bei uns nicht, sie dünstet aber aus, was ebenfalls als Allergieauslöser bekannt ist.

Wer auf was allergisch reagiert, das lässt sich leider nicht anhand der körperlichen Reaktionen erkennen. Nach Worten des Mediziners treten immer gleiche oder ähnliche Grundsymptome auf: die laufende Nase, die juckenden Augen etc. Letztendlich können nur ein Test beim Arzt die wahren Ursachen für die Allergie ans Licht bringen – und so Hilfsmaßnahmen eingeleitet werden.

Quelle: neuesonntagszeitung 21.März 2010

März 23, 2010 by  
Filed under Aktuell, Allergien, Heuschnupfen

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