20 Minuten – So funktioniert eine Brustamputation – Gesundheit

Mai 14, 2013 by  
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Nach einem Gentest, der ihr laut Ärzten ein Brustkrebsrisiko von 87 Prozent bescheinigte, hat sich Angelina Jolie vorsorglich beide Brüste abnehmen lassen. Im Blut der Schauspielerin, deren Mutter mit 56 Jahren an Eierstockkrebs starb, wurde das mutierte Gen BRCA-1 nachgewiesen. Das «Breast Cancer 1»-Gen ist zusammen mit dem BRCA-2 von allen Brustkrebsgenen das bestuntersuchte. Die beiden Gene sind für zwei Quelle: 20min.ch… [weiterlesen]

Spinaliom (Plattenepithelkarzinom) – Onmeda.de

April 11, 2013 by  
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Das Spinaliom – auch Plattenepithelkarzinom oder Stachelzellkarzinom genannt – ist ein bösartiger Tumor der Haut.
Nahaufnahme eines Spinalioms © Neufried/OKAPIA
Ein Spinaliom entsteht durch chronische Hautschäden, vor allem bei älteren, hellhäutigen Menschen, die sich viel Sonnenlicht aussetzen. Weil sich das Plattenepithelkarzinom oberflächlich auf der Haut befindet, kann man diesen Tumor Quelle: Onmeda… [weiterlesen]

Tattoofarben: Verbotene Stoffe unter der Haut – Test – derStandard.at › Gesundheit

Januar 4, 2013 by  
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Nach wie vor zahlreiche kanzerogene Substanzen in TätowierfarbenTattoofarben werden mit Hilfe von Nadeln in Epidermis und Dermis eingebracht. Bunte Lymphknoten deuten darauf hin, dass die Farben nicht an Ort und Stelle bleiben. Eine aktuelle Untersuchung von 20 schwarzen und bunten Tätowierfarben, die das deutsche Verbrauchermagazin ÖKO-TEST für die aktuelle Januar-Ausgabe durchgeführt hat, zeigt: Knapp Quelle: Der Standard.at… [weiterlesen]

Hautkrebsnachsorge

August 17, 2009 by  
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Bei Patienten, die bereits in der Vergangenheit einen bösartigen Hauttumor hatten, müssen regelmäßige Nachuntersuchungen durchgeführt werden.

Die Häufigkeit richtet sich nach der Art des Tumors und der vergangenen rezidivfreien Zeit nach dem ersten Auftreten des Tumors (anfangs vierteljährliche Intervalle), Bei der Nachkontrolle findet normalerweise eine Ganzkörperuntersuchung der Haut statt sowie eine Kontrolle der zugehörigen Lymphknoten. Verdächtige Pigmentmale werden mittels Auflichtmikroskop untersucht und ggf. mittels computergestützter Videodokumentation aufgenommen und mit Voraufnahmen verglichen, ggf. prophylaktisch operativ entfernt. Bei Bedarf werden zur weiteren Diagnostik folgende Untersuchungen veranlasst: Ultraschall von Lymphknoten und evt. Bauchregion, Röntgen (Lunge), Computertomografie, Kernspintomografie, Bestimmung von Tumormarkern beim Melanom (S100 Protein). Bei unklaren Hautveränderungen wird ggf. eine Probebiopsie entnommen und feingeweblich histologisch untersucht.

Dr. Titzmann besitzt die besondere Qualifikation als Onkologisch Verantwortlicher Arzt und Dermatohistopathologe mit eigenem histologischen Labor.

Bitte kontaktieren Sie uns bei Interesse an unseren Behandlungen und bei Fragen gerne jederzeit unter Telefon: 0821/90898333 oder via email: info@alderma.de oder über das nachfolgende Kontaktformular:

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