Hautscreening-Apps: Nicht gleich zum Hautarzt: App will erste Diagnose liefern – Digital – Augsburger Allgemeine

Oktober 7, 2014 by  
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Die Hautscreening-App Klara will Arzt und Patient für Erstdiagnosen verbinden. Hautarzt Dr. Steffen Gass aus Günzburg nennt das zukunftsträchtig, kennt aber auch die Probleme. Von Daniela Fischer

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Die App Klara: Foto aufnehmen, Quelle: Augsburger Allgemeine… [weiterlesen]

Medizin: Zahl der Hautkrebs-Patienten in Deutschland steigt drastisch – Wissenschaft – Augsburger Allgemeine

Juli 29, 2014 by  
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In den letzten fünf Jahren ist die Anzahl der Hautkrebs-Patienten in Deutschland drastisch gestiegen. Nur jeder dritte Bürger über 35 geht zum kostenlosen Hautkrebs-Check.

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Ein Hautarzt untersucht mit einem Vergrößerungsglas die Haut Quelle: Augsburger Allgemeine… [weiterlesen]

Therapien gegen Schuppenflechte

März 4, 2013 by  
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Statistisch gesehen liegt die Anzahl der Psoriasis-Erkrankten (Schuppenflechte) in Deutschland bei zwei Millionen Menschen. Knapp die Hälfte davon leidet an einer mittelschweren bis schweren Form. Mittlerweile haben Wissenschaftler herausgefunden, dass es sich bei Psoriasis nicht nur um eine Hautkrankheit, sondern auch um eine autoimmune Systemerkrankung handelt. Es gibt also Fehlfunktionen bei der Quelle: Blogosphaeren… [weiterlesen]

Hautkrebs-Apps: Smartphone ersetzt Hautarzt (nicht)? – spickmich.de

Januar 28, 2013 by  
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Mit Hilfe von Hautkrebs-Apps kann man innerhalb von wenigen Minuten herausbekommen, ob man eventuell Hautkrebs hat. Doch diese Apps liefern häufig falsche Ergebnisse. Das haben US-amerikanische Hautärzte in einer aktuellen Studie herausgefunden.

Sie luden dazu rund 200 Fotos von Tumoren bei vier verschiedenen Hautkrebs-App-Anbiertern hoch. Bei drei Anbietern kam es zu 30 Prozent zu falschen Ergebnissen, Quelle: Spickmich.de… [weiterlesen]

Besser wählen – Körper & Kosmetik – derStandard.at › Lifestyle

Dezember 17, 2012 by  
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Bei all den vielen Kosmetika am Markt den Überblick bewahren? Das ist nicht ganz einfach – Drei Redaktionsmitglieder und Hautarzt Markus Dawid geben vorweihnachtliche TippsMarkus Dawid

Düfte mit Oud besitzen eine unbestechliche Holznote. Beste
Interpretation ist für mich Oud Immortel von Byredo. Eigenartig finde
ich das erste Parfum von Lady Gaga: Fame ist ein schwarzes Parfum,
welches sich beim Auftragen Quelle: Der Standard.at… [weiterlesen]

Interview Dr. Thomas Titzmann, Thema: Hautkrebs

August 8, 2012 by  
Filed under A-Z, Aktuell, Hautkrebs, Hautkrebs, News

Dr. Thomas Titzmann, Hautarzt und Spezialist für Lasertherapie und Allergologie und onkologisch verantwortlicher Arzt in Augsburg

Ja, der Hautkrebs ist heute die häufigste Krebsform überhaupt. An oberster Stelle steht der sog. „schwarze Hautkrebs“, das maligne Melanom, das so gefährlich verlaufen kann wie Brust- oder Lungenkrebs. Viel häufiger jedoch ist der sog. „helle Hautkrebs“ (Basaliom und Stachelzellkarzinom), der sich häufig nur in blassroten Fleckbildungen oder kleinen hautfarbenen Knoten auf der Haut bemerkbar macht, ganz harmlos aussieht und oft nur vom geübten und erfahrenen Dermatologen entdeckt und diagnostiziert werden kann. Allen Hautkrebsformen gemeinsam ist nicht nur die Zunahme, sondern auch das vermehrte Auftreten in immer jünger werdendem Alter.

 

Dermatologe

Dermatologe

 

Was kann man tun gegen Hautkrebs?
A und O ist eine jährliche Hautkrebsvorsorge. Von den allgemeinen Krankenkassen werden jetzt alle 2 Jahre Kontrollen ab dem 35. Lebensjahr bezahlt. Manche Krankenkassen übernehmen wieder jährliche Kontrollen ohne Alterseinschränkung. Privatpatienten sind nicht eingeschränkt. Immer häufiger sind jüngere Menschen betroffen. Regelmäßige Vorsorge und Kontrolle der bestehenden und neu auftretenden Muttermale sind ab dem Kindesalter die wichtigste Prophylaxe. Liegt bereits ein Hautkrebs vor, ist die operative Entfernung die beste Therapie, In anfänglichen Stadien kommt auch eine Lasertherapie, eine Creme-Behandlung oder eine photodynamische Therapie in Frage. Wichtige Prophylaxe ist ein vernünftiger Umgang mit der Sonne und eine konsequente Anwendung hoher Lichtschutzpräparate.

Sie waren viele Jahre Oberarzt am Klinikum Augsburg – wie sieht für Sie die ideale Hautkrebsvorsorge aus?

Erfahrung ist wichtig, die Hautkrebsvorsorge muß ein erfahrener Dermatologe durchführen. Standardinstrument der klassischen Hautkrebsvorsorge in der dermatologischen Praxis ist das Dermatoskop oder Auflichtmikroskop. Innovative Technik unterstützt den geschulten dermatologischen Blick: Die digitale Auflichtmikroskopie am PC ermöglicht eine computergesteuerte Analyse und Beurteilung der Muttermale. Eine hochauflösende Spezialkamera fotografiert und dokumentiert die Muttermale. Der Vorteil für den Patienten: Alle Bilder eines Muttermals, die über die Zeit aufgenommen wurden, werden übersichtlich nebeneinander dargestellt – so können Veränderungen sofort erkannt werden.

Solarium ja oder nein?
Das Hautkrebsrisiko steigt durch Solarienbesuche, Daher sollte darauf verzichtet werden. So wird auch der frühzeitigen Hautalterung und Faltenbildung entgegengewirkt. Für Jugendliche unter 18 Jahren gilt ein gesetzliches Solariumverbot.

 

 

 

Vitamin-A-Säure-Peeling immer nur vom Facharzt

Juni 5, 2012 by  
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2012-06-05 | Ein Vitamin-A-Säure-Peeling kann unschöne Hautunreinheiten und kleine Fältchen schonend und dauerhaft verschwinden lassen. Eine nicht fachmännische Behandlung führt allerdings zu Hautschäden. Daher sollte immer nur ein Hautarzt das Anti-Akne-Peeling durchführen. Zuerst wird die Gesichtshaut intensiv gereinigt, dann trägt der Arzt ein Gel mit Vitamin-A-Säure auf. Sie wirkt so lange ein, Quelle: Umwelt panorama Energie… [weiterlesen]

DER SONNENSCHUTZ GEHÖRT INS REISEGEPÄCK WIE DIE ZAHNBÜRSTE

Mai 7, 2012 by  
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07.05.12 | 07:50 Uhr | 4 mal gelesen

Sonnenschutz gehört schon im Frühling auf die Haut – und ins Reisegepäck. Zum einen ist die Haut nach den langen Wintermonaten sonnenentwöhnt und empfindlich, zum anderen ist die Ozonschicht im Frühling naturgemäß noch etwas schwächer als im Sommer, sagt Hautarzt Hans-Georg Dauer. Dadurch erreiche mehr der besonders hautschädlichen kurzwelligen Strahlung die Erdoberfläche. Quelle: ad-hoc… [weiterlesen]