Fraktionierte Lasertherapie

Wie funktioniert die neue Fraktionierte Lasertherapie ?

Zur Verbesserung der Hautstruktur (Verfeinerung grober Poren) und zur Therapie von feinen und mitteltiefen Falten kommt der fraktionierte CO2-Laser mit Cool Touch Technik zum Einsatz (wesentlich bessere Wirkung als herkömmliche fraktionierte CO2 Laser, Erbiumlaser und Erbium Glass Laser).

Bei dieser Lasertherapie werden pixelartig feine Kanäle in die Haut gebohrt, dadurch kommt es zu einem sofortigen Straffungseffekt und zusätzlich über die nächsten 2-5 Monate zu einer Anregung der Neuproduktion von Kollagenfasern in der Haut. Kleine Brücken gesunder Haut bleiben bestehen, so wird die Wundheilung um ein Vielfaches beschleunigt. Die Haut wird zurückgeführt in einen gesunden und jugendlich aussehenden Zustand.


Mit dieser Methode können der gesamte Gesichtsbereich (oder nur einzelne Teilregionen), aber auch Hals und Dekolleté und die Handrücken behandelt werden. Am besten geeignet sind Augenfältchen. Nebenbefundlich bessern sich auch Pigmentveränderungen.

Wie ist Wirkdauer bei der Fraktionierten Lasertherapie und was muß man beachten?

Als Nebenwirkung ist für eine Woche mit einer deutlichen Rötung, nässenden Stellen, Schuppung und Krustenbildung zu rechnen (Downtime). Nach nur einer Woche ist alles vorbei. Eventuelle Reströtungen können dann abgedeckt werden. Wiederholungen sind frühestens nach 3-6 Monaten sinnvoll, meist reicht jedoch 1 Behandlung aus. In der ALDERMA Praxisklinik wird bei tieferen Falten gegebenenfalls eine zusätzliche Therapie mit dem tiefen Deep FX-Laser durchgeführt – vor dem oberflächlichen Active FX-Laser in derselben Sitzung. Zur Betäubung kann eine Betäubungscreme oder ein Nervenblock eingesetzt werden. Eine Herpesprophylaxe ist notwendig.

Bitte kontaktieren Sie uns bei Interesse an unseren Behandlungen und bei Fragen gerne jederzeit unter Telefon: 0821/90898333 oder via email: info@alderma.de oder über das nachfolgende Kontaktformular:

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Ambulante OP

Januar 7, 2010 by  
Filed under Aktuell, Ambulante OP, News

IMG_0851 In der ALDERMA Praxisklinik Dr. Titzmann werden alle chirurgischen Eingriffe an der Haut nach dem neuesten Kenntnisstand der operativen Dermatologie durchgeführt. Hierzu zählen Exzisions- und Wundverschlusstechniken inkl. Verschiebelappenplastiken und Hauttransplantationen. Neben der Funktionalität wird besonders das optimale ästhetische Ergebnis berücksichtigt (d. h. Verwendung von resorbierbarem Nahtmaterial und plastisch-chirurgische Nahttechniken zur optimalen Narbenbildung). Die Operationspräparate werden ausnahmslos im eigenen dermatohistopathologischen Labor untersucht, wodurch eine besonders große diagnostische Sicherheit gewährleistet ist. Bei bösartigen Hautveränderungen kommt immer eine mikrographisch kontrollierte Histologie zur Anwendung. Die gesamte Behandlung ist darauf ausgerichtet, dass die Patienten alle beruflichen und privaten Aktivitäten so schnell wie möglich wieder aufnehmen können.

Operation gutartiger Hautveränderungen

  • Muttermale/Naevi
  • Fettgeschwülste/Lipome
  • Zysten
  • Warzen
  • eingewachsene Zehennägel
  • u.a.

Operation bösartiger Hautveränderungen

  • Weißer Hautkrebs
  • Basalzellkarzinome/Basaliome
  • Stachelzellkarzinome/Spinaliome
  • Morbus Bowen
  • Muskelzellkarzinome
  • Angiosarkome
  • Lymphome
  • u.a.
  • Schwarzer
    Hautkrebs
  • Maligne Melanome

Ästhetische Operationen

  • Narbenkorrekturen
  • Lidplastiken
  • Schamlippenverkleinerung/Labiareduktionsplastik
  • u.a.