Heilende Funken

Juni 5, 2014 by  
Filed under Asthma, Medikamente

Ärzte behandeln Krankheit durch elektrische Stimulation, wenn Patienten nicht auf Medikamente reagieren.
Das US-Unternehmen Electrocore Medical will mit einem elektrischen Stimulator Asthma behandeln. Das berichtet Technology Review in seiner aktuellen Ausgabe (im Heise-Shop erhältlich). Der Stimulator wird in den Hals eingepflanzt und mit dem so genannten Vagus-Nerv verbunden.
Verpasst man den Fasern Quelle: Heise.de… [weiterlesen]

BR WER SICH VOM ARZT EINEN BLUTEGEL ANSETZEN LAUMLSST BRAUCHT GUTE NERVEN MIT KLEINEN RASPELZAUMLHNEN SAUMLGT ER SICH IN DIE HAUT

April 22, 2013 by  
Filed under Blutegel

22.04.13 | 19:43 Uhr | 1 mal gelesen | So gefunden auf schwarzwaelder-bote.de Quelle: ad-hoc… [weiterlesen]

Botox jetzt auch gegen Heuschnupfen – Gesundheit

April 11, 2013 by  
Filed under Heuschnupfen

Forscher vom Universitätsklinikum in Melbourne haben das Molekül des Antifaltenmittels Botox so verändert, dass es durch die Haut und die Nasenschleimhaut eindringen kann. Dort wirke es auf die Nerven ein, erklärte der Leiter der Studie, Philip Bardin. Es könne die Nervenenden hindern, Chemikalien auszuschütten, die für die typischen Symptome wie Schnupfen, tränende Augen und heftige Niesanfälle verantwortlich Quelle: 20min.ch… [weiterlesen]

Verbrennungsspezialist übernimmt Plastische Chirurgie Graz – Chirurgie – derStandard.at › Gesundheit

Februar 6, 2013 by  
Filed under Allgemein

Lars-Peter Kamolz forciert Tissue Engineering: die künstliche Herstellung von Haut- und Fettgewebematerial für rekonstruktive EingriffeNach Verbrennungen, Unfällen mit abgetrennten Gliedmaßen und ausgedehnten Tumoroperationen geht es in der modernen Chirurgie darum, die ursprüngliche Form und gestörte Körperfunktionen wiederherzustellen.
Rund 3.000 solcher Eingriffe werden jährlich an der Klinischen Quelle: Der Standard.at… [weiterlesen]

Botox jetzt auch gegen Heuschnupfen – Gesundheit

Oktober 10, 2012 by  
Filed under Heuschnupfen

Forscher vom Universitätsklinikum in Melbourne haben das Molekül des Antifaltenmittels Botox so verändert, dass es durch die Haut und die Nasenschleimhaut eindringen kann. Dort wirke es auf die Nerven ein, erklärte der Leiter der Studie, Philip Bardin. Es könne die Nervenenden hindern, Chemikalien auszuschütten, die für die typischen Symptome wie Schnupfen, tränende Augen und heftige Niesanfälle verantwortlich Quelle: 20min.ch… [weiterlesen]