Studie: Wie Krebs entsteht – Promis, Kurioses, TV – Augsburger Allgemeine

Januar 7, 2015 by  
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Zwei Drittel aller Tumor-Patienten hatten laut einer Studie einfach nur Pech. Im Rest der Fälle könnte die Erkrankung aber vermieden werden, wenn ein paar Dinge beachtet werden. Von Karin Seibold

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Übergewicht und Fettleibigkeit Quelle: Augsburger Allgemeine… [weiterlesen]

Weniger Menschen sterben in der Schweiz an Krebs | Mein Regionalportal

Juli 9, 2014 by  
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Neuenburg. – Bis zum Alter von 70 Jahren ist Krebs sogar Todesursache Nummer 1. 2011 machte Krebs bei den Männern 31 Prozent aller Todesfälle aus, bei den Frauen 23 Prozent, wie die Daten des Bundesamts für Statistik (BFS) zeigen. Die Zahl der Neuerkrankungen wird bei den Männern für 2011 auf 20600 geschätzt, bei den Frauen auf 17700.
Das Risiko, vor 70 Jahren an Krebs zu erkranken, lag im Zeitraum von 2007 bis Quelle: SuedostSchweiz… [weiterlesen]

20 Minuten – Mehr Kranke, weniger Tote

Juli 9, 2014 by  
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Obwohl immer mehr Neuerkrankungen diagnostiziert werden, geht das Sterberisiko bei Krebs in der Schweiz zurück. Mit fast 16500 Sterbefällen im Jahr 2011 bleibt Krebs aber nach den Herz-Kreislauf-Erkrankungen die zweithäufigste Todesursache.Bis zum Alter von 70 Jahren ist Krebs sogar Todesursache Nummer 1. 2011 machte Krebs bei den Männern 31 Prozent aller Todesfälle aus, bei den Frauen 23 Prozent, wie die Daten Quelle: 20min.ch… [weiterlesen]

Krebs in Deutschland: Krebsatlas: Hier ist das Risiko am größten – Neuerkrankungen und Sterblichkeit im Vergleich – FOCUS Online – Nachrichten

April 11, 2013 by  
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Das Krebsrisiko ist in Deutschland unterschiedlich hoch – je nachdem, wo man wohnt. In welchen Gebieten besonders viele Menschen an Krebs erkranken und auch sterben, deckt der GEKID-Atlas auf.
Dieses Jahr werden nach Schätzungen rund 486 000 Menschen neu an Krebs erkranken, fast die Hälfte von ihnen wird an den Folgen der Erkrankung sterben. Damit steigt die Anzahl an Neuerkrankungen weiter leicht an. Experten Quelle: Focus.de… [weiterlesen]

Krebs in Deutschland: Krebsatlas: Hier ist das Risiko am größten – Neuerkrankungen und Sterblichkeit im Vergleich – FOCUS Online – Nachrichten

Februar 5, 2013 by  
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Das Krebsrisiko ist in Deutschland unterschiedlich hoch – je nachdem, wo man wohnt. In welchen Gebieten besonders viele Menschen an Krebs erkranken und auch sterben, deckt der GEKID-Atlas auf.
Dieses Jahr werden nach Schätzungen rund 486 000 Menschen neu an Krebs erkranken, fast die Hälfte von ihnen wird an den Folgen der Erkrankung sterben. Damit steigt die Anzahl an Neuerkrankungen weiter leicht an. Experten Quelle: Focus.de… [weiterlesen]

Krebs in der Bundesrepublik: Krebsatlas: Hier ist das Risiko am größten – Neuerkrankungen und Sterblichkeit im Vergleich – FOCUS Online – Nachrichten

Februar 4, 2013 by  
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Das Krebsrisiko ist in Deutschland unterschiedlich hoch – je nachdem, wo man wohnt. In welchen Gebieten besonders viele Menschen an Krebs erkranken und auch sterben, deckt der GEKID-Atlas auf.
Dieses Jahr werden nach Schätzungen rund 486 000 Menschen neu an Krebs erkranken, fast die Hälfte von ihnen wird an den Folgen der Erkrankung sterben. Damit steigt die Anzahl an Neuerkrankungen weiter leicht an. Experten Quelle: Focus.de… [weiterlesen]

27-Jährige stirbt durch Spenderlunge – Organ von einem Raucher – N24.de

Dezember 19, 2012 by  
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Organ von einem Raucher

Sie starb einen Tod, der nicht für sie gedacht war: Eine Britin erhielt eine Spenderlunge Quelle: N24… [weiterlesen]

Verbreitung von Krebserkrankungen in Deutschland: Der große Krebsatlas zeigt regionale Unterschiede – Neuerkrankungen und Sterblichkeit im Vergleich – FOCUS Online – Nachrichten

November 23, 2012 by  
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Das Krebsrisiko ist in Deutschland unterschiedlich hoch – je nachdem, wo man wohnt. In welchen Gebieten besonders viele Menschen an Krebs erkranken und auch sterben, deckt der GEKID-Atlas auf.
Dieses Jahr werden nach Schätzungen rund 486 000 Menschen neu an Krebs erkranken, fast die Hälfte von ihnen wird an den Folgen der Erkrankung sterben. Damit steigt die Anzahl an Neuerkrankungen weiter leicht an. Experten Quelle: Focus.de… [weiterlesen]

Interview Dr. Thomas Titzmann, Thema: Hautkrebs

August 8, 2012 by  
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Dr. Thomas Titzmann, Hautarzt und Spezialist für Lasertherapie und Allergologie und onkologisch verantwortlicher Arzt in Augsburg

Ja, der Hautkrebs ist heute die häufigste Krebsform überhaupt. An oberster Stelle steht der sog. „schwarze Hautkrebs“, das maligne Melanom, das so gefährlich verlaufen kann wie Brust- oder Lungenkrebs. Viel häufiger jedoch ist der sog. „helle Hautkrebs“ (Basaliom und Stachelzellkarzinom), der sich häufig nur in blassroten Fleckbildungen oder kleinen hautfarbenen Knoten auf der Haut bemerkbar macht, ganz harmlos aussieht und oft nur vom geübten und erfahrenen Dermatologen entdeckt und diagnostiziert werden kann. Allen Hautkrebsformen gemeinsam ist nicht nur die Zunahme, sondern auch das vermehrte Auftreten in immer jünger werdendem Alter.

 

Dermatologe

Dermatologe

 

Was kann man tun gegen Hautkrebs?
A und O ist eine jährliche Hautkrebsvorsorge. Von den allgemeinen Krankenkassen werden jetzt alle 2 Jahre Kontrollen ab dem 35. Lebensjahr bezahlt. Manche Krankenkassen übernehmen wieder jährliche Kontrollen ohne Alterseinschränkung. Privatpatienten sind nicht eingeschränkt. Immer häufiger sind jüngere Menschen betroffen. Regelmäßige Vorsorge und Kontrolle der bestehenden und neu auftretenden Muttermale sind ab dem Kindesalter die wichtigste Prophylaxe. Liegt bereits ein Hautkrebs vor, ist die operative Entfernung die beste Therapie, In anfänglichen Stadien kommt auch eine Lasertherapie, eine Creme-Behandlung oder eine photodynamische Therapie in Frage. Wichtige Prophylaxe ist ein vernünftiger Umgang mit der Sonne und eine konsequente Anwendung hoher Lichtschutzpräparate.

Sie waren viele Jahre Oberarzt am Klinikum Augsburg – wie sieht für Sie die ideale Hautkrebsvorsorge aus?

Erfahrung ist wichtig, die Hautkrebsvorsorge muß ein erfahrener Dermatologe durchführen. Standardinstrument der klassischen Hautkrebsvorsorge in der dermatologischen Praxis ist das Dermatoskop oder Auflichtmikroskop. Innovative Technik unterstützt den geschulten dermatologischen Blick: Die digitale Auflichtmikroskopie am PC ermöglicht eine computergesteuerte Analyse und Beurteilung der Muttermale. Eine hochauflösende Spezialkamera fotografiert und dokumentiert die Muttermale. Der Vorteil für den Patienten: Alle Bilder eines Muttermals, die über die Zeit aufgenommen wurden, werden übersichtlich nebeneinander dargestellt – so können Veränderungen sofort erkannt werden.

Solarium ja oder nein?
Das Hautkrebsrisiko steigt durch Solarienbesuche, Daher sollte darauf verzichtet werden. So wird auch der frühzeitigen Hautalterung und Faltenbildung entgegengewirkt. Für Jugendliche unter 18 Jahren gilt ein gesetzliches Solariumverbot.