Hyaluronsäure

August 25, 2010 by  
Filed under Aktuell, Faltenbehandlung, Hyaluronsäure

Wann sind Behandlungen mit Hyaluronsäure sinnvoll?

Hyaluronsäure ist ein sog. Filler – d.h. diese Substanz füllt die Falten auf. Insbesondere bei Falten im unteren Gesichtsdrittel, aber grundsätzlich im gesamten Gesichtsbereich können Behandlungen mit Hyaluronsäure durchgeführt werden, im oberen Bereich vor allem bei tieferen Restfalten, die sich durch eine reine Entspannungstherapie mit Botulinumtoxin nicht mehr ganz entfalten und glätten.

Was ist eigentlich Hyaluronsäure?

Hyaluronsäure kommt ganz natürlich im Bindegewebe der Haut vor und wird zur Faltentherapie von vielen Firmen biosynthetisch hergestellt. Durch die Injektion des Materials unter die Falte wird diese angehoben und ausgeglichen. Das Gewebe ist dadurch wieder „voller“ und wirkt frischer und jünger.

Wie ist Wirkdauer bei Hyaluronsäure und was muß man beachten?

Die Wirkdauer beträgt 6-12 Monate , zum Teil auch länger. Danach wird das Material biologisch abgebaut. Klassische Behandlungsregionen sind die Nasolabialfalten. Mundwinkelfalten, Wangenfalten, Kinnfalten, Stirnfalten und Glabella. Im Bereich der Glabella ist oft eine Kombinationstherapie mit Botulinumtoxin sinnvoll und optimal. (ca. 2 Wochen nach der Therapie mit Botulinumtoxin). Auch Narben können mit Hyaluronsäure aufgefüllt werden.

Als Nebenwirkung kommt es zu einer Schwellung, selten zu blauen Flecken. Das Material ist evt. tastbar. Selten kann es zu kleinen Verhärtungen, ganz selten zu kleinen Knötchenbildungen kommen.

Hyaluronsäure ist von allen Fillern das unproblematischste Material. Alternativ können auch Kollagen oder Polymilchsäure verwendet werden. Von den meisten Firmen wird Hyaluronsäure in 3 verschiedenen Partikelgrößen hergestellt und auch in wässriger Form, damit das Material optimal der individuellen Falten- bzw. Behandlungsregion angepasst werden kann. Die Kosten betragen ca. 350€ pro ml mit Unterschieden ja nach Herstellungsfirma.

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Vom Schneetreiben in die Pollen-Panik

März 23, 2010 by  
Filed under Aktuell, Allergien, Heuschnupfen

Die Nase läuft, die Augen brennen, der Gaumen juckt. Ein Schnupfen als Andenken an den eben erst zu Ende gegangenen langen Winter? Zum Leidwesen vieler Betroffener kann die laufende Nase auch einen anderen Grund haben: Heuschnupfen. Ja, tatsächlich, Heuschnupfen, schon ganz früh im Jahr, im Februar oder jetzt im März.

Mehr und mehr schließt sich der (Jahres)Kreis für die Leidtragenden der Allergie: Noch an warmen Dezember- Tagen beginnen mittlerweile die ersten Hasel-Sträucher zu blühen, setzen das – sobald es etwas wärmer wird – durch den Januar und den Februar fort bis zum Höhepunkt im März. Auch die ersten Erlen haben bereits vor Wochen ihre Pollen in die Luft entlassen, lange bevor der letzte Schnee verschwunden ist. Was die einen Pflanzen im Winter und Frühjahr schaffen – die Saison für Allergiker zu verlängern -, das bewerkstelligen andere im Herbst. Eine unrühmliche Rolle kommt dabei dem Taubenkraut zu, auch als Ambrosia bekannt. Die Stau- de, die nicht nur bei Berührungen mit der Haut zu Verletzungen führen kann, ist bei uns ursprünglich nicht heimisch. Inzwischen beginnt sie aber mehr und mehr, sich auch in Europa auszubreiten. Bitter für Pollen-Allergiker: Die Ambrosia ist ein ausgewiesener Spät-Blüher beginnt damit erst im August, lässt sich dann aber je nach Standort bis in den Oktober hinein Zeit. Die Schuld an der Dauer- Misere für Pollen-Allergiker weisen Experten dem Klima- wandel und seinen Auswirkungen zu. In dem Maße, wie es um uns herum wärmer wird, passt sich die Natur an und beginnt unter anderem, früher zu blühen und Pollen in die Luft zu entlassen.

Dr. med Thomas Titzmann, Augsburger Facharzt für Dermatologie und Allergologie, zerstört schließlich auch die letzte Hoffnung auf ein unbeschwertes Durchatmen im Spätherbst: Vielfach siedelten sich gerade zu jener Jahreszeit auf feuchtem Laub oder faulem Holz Schimmelpilze an. Und die wiederum entlassen ebenfalls „reizende“ Sporen in die Luft. Mindestens so lange, bis die Sporen von Hasel, Erle oder Weide wieder die Übermacht gewinnen. Dabei, so Titzmann, sei bis hier nur das Vorkommen von Allergenen in der Natur um uns herum beschrieben. Mehr und mehr Menschen reagierten zudem allergisch auf die unterschiedlichsten Quellen verbreitet ist eine Reaktion auf die Ausscheidungen der praktisch überall vorkommenden Hausstaubmilben.

Auch Katzen, Meerschweinchen oder Hunde sind immer wieder Ursachen allergischer Reaktionen. Die als Zimmerbaum so beliebte Birkenfeige Ficus Benjamini blüht zwar,so Titzmann, bei uns nicht, sie dünstet aber aus, was ebenfalls als Allergieauslöser bekannt ist.

Wer auf was allergisch reagiert, das lässt sich leider nicht anhand der körperlichen Reaktionen erkennen. Nach Worten des Mediziners treten immer gleiche oder ähnliche Grundsymptome auf: die laufende Nase, die juckenden Augen etc. Letztendlich können nur ein Test beim Arzt die wahren Ursachen für die Allergie ans Licht bringen – und so Hilfsmaßnahmen eingeleitet werden.

Quelle: neuesonntagszeitung 21.März 2010

Laser Skin Resurfacing

Was bewirkt ein Laser Skin Resurfacing ?

Eine noch stärkere Faltenglättung als mit dem Fraktionierten Laser ist durch ein völliges Abtragen der Haut mit einem Erbiumlaser, CO2 Laser, einer hochtourigen Fräse oder einer Kombination aus Fräse und Lasertherapie möglich. Hier ist allerdings mit einer Downtime (und entsprechend offenen Wunden) über 2-4 Wochen zu rechnen. Da sich die wenigsten Menschen eine so lange Ausfallzeit leisten können, wird diese Therapie inzwischen in der Regel durch die Fraktionierte Lasertherapie abgelöst.

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Einleitung zur Faltenbehandlung

Was tun bei Falten?

Botox (Botulinumtoxin) , Hyaluronsäure oder Fraktionierte Lasertherapie?

Bei der modernen Faltenbehandlung muß es muß nicht immer gleich das Skalpell sein. Injektionen mit Botox (Botulinumtoxin) zur Reduktion mimischer Falten im oberen Gesichtsbereich oder Unterspritzungen mit Hyaluronsäure zur Auffüllung der Falten erzielen sehr gute Ergebnisse. Ganz neu ist die Fraktionierte Lasertherapie zur Gewebestraffung an Gesicht und Körper eine innovative Alternative zum klassischen Face-Lift.

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Fraktionierte Lasertherapie

Wie funktioniert die neue Fraktionierte Lasertherapie ?

Zur Verbesserung der Hautstruktur (Verfeinerung grober Poren) und zur Therapie von feinen und mitteltiefen Falten kommt der fraktionierte CO2-Laser mit Cool Touch Technik zum Einsatz (wesentlich bessere Wirkung als herkömmliche fraktionierte CO2 Laser, Erbiumlaser und Erbium Glass Laser).

Bei dieser Lasertherapie werden pixelartig feine Kanäle in die Haut gebohrt, dadurch kommt es zu einem sofortigen Straffungseffekt und zusätzlich über die nächsten 2-5 Monate zu einer Anregung der Neuproduktion von Kollagenfasern in der Haut. Kleine Brücken gesunder Haut bleiben bestehen, so wird die Wundheilung um ein Vielfaches beschleunigt. Die Haut wird zurückgeführt in einen gesunden und jugendlich aussehenden Zustand.


Mit dieser Methode können der gesamte Gesichtsbereich (oder nur einzelne Teilregionen), aber auch Hals und Dekolleté und die Handrücken behandelt werden. Am besten geeignet sind Augenfältchen. Nebenbefundlich bessern sich auch Pigmentveränderungen.

Wie ist Wirkdauer bei der Fraktionierten Lasertherapie und was muß man beachten?

Als Nebenwirkung ist für eine Woche mit einer deutlichen Rötung, nässenden Stellen, Schuppung und Krustenbildung zu rechnen (Downtime). Nach nur einer Woche ist alles vorbei. Eventuelle Reströtungen können dann abgedeckt werden. Wiederholungen sind frühestens nach 3-6 Monaten sinnvoll, meist reicht jedoch 1 Behandlung aus. In der ALDERMA Praxisklinik wird bei tieferen Falten gegebenenfalls eine zusätzliche Therapie mit dem tiefen Deep FX-Laser durchgeführt – vor dem oberflächlichen Active FX-Laser in derselben Sitzung. Zur Betäubung kann eine Betäubungscreme oder ein Nervenblock eingesetzt werden. Eine Herpesprophylaxe ist notwendig.

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Peeling

Februar 4, 2010 by  
Filed under Aktuell, Faltenbehandlung, Peeling

Wann braucht die Haut ein Peeling?

Der Anwendungsbereich der Peelingtherapie ist vielseitg und reicht von der Aknetherapie bis zur Anti-Aging-Behandlung. Ob Pigmentflecken, Altershaut, Großporigkeit, Narben, Fältchen oder Sonnenschäden – Peelings (Schälkuren der Haut) machen die Haut glatter, reiner und feiner. Das Hautbild erscheint frischer, jünger und gleichmäßiger.

Welche Peelings gibt es überhaupt?

Zur Besserung von feinen Fältchen und großen Poren eignen sich oberflächliche Peelings zum Beispiel mit Fruchtsäure (bis 70%). Fruchtsäurepeelings sind auch in der Mittagspause einsetzbar als sog. Lunch Time Peelings, da keine starken Nebenwirkungen wie Rötung oder Schuppung zu erwarten sind. Etwas stärker wirkt die zusätzliche Applikation von Salicylsäure entweder allein oder in Kombination mit Fruchtsäure als sog. 2 in 1 Peeling. Salicylsäure wirkt zusätzlich anti-entzündlich zum Beispiel bei Neigung zu Akne oder Follikulitis. Eine noch kräftigere Wirkung (mitteltiefes Peeling) hat die Trichloressigsäure, die ebenfalls in Kombination mit Fruchtsäure angewendet werden kann. Die stärkeren Peelings werden auch als Weekend-Peelings bezeichnet, da der Schäleffekt und Rötungen hier deutlich stärker auftreten können und der Patient dann das Wochenende zuhause bleiben sollte. Bei Fruchtsäurepeelings muß die Haut zur Absenkung des ph-Werts und zur besseren Wirkung mit einer entsprechenden Fruchtsäurecreme vorbereitet werden. Nach dem Peeling muß die Säure neutralisiert werden. Anschließend wird die Haut zunächst gekühlt und ggf. wird eine beruhigende Maske appliziert. Wichtig bei allen Peelingformen ist UV Schutz zur Vermeidung von Pigmentierungen.

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Was kann man tun gegen unschöne Pigmentflecken insbesondere im Gesicht und an den Handrücken?

Januar 11, 2010 by  
Filed under Laser, Pigmentflecken

Hier kann die moderne Lasertherapie helfen. Hervorragende, narbenlose Ergebnisse bringt der Einsatz eines Rubinlasers, der das Pigment bei flachen Pigmentflecken in kleinste Partikel zersprengt, die dann über das Lymphsystem abtransportiert werden. Meist reicht eine Behandlung aus. Bei erhabenen Pigmentflecken, Knötchen, Muttermalen und Warzen funktioniert dieses Prinzip nicht, hier kann man aber problemlos das störende Gewebe in feinsten Schichten mit einem Erbiumlaser oder CO2 Laser abtragen. Es resultiert eine kleine Wunde, die meist nach 7 – 10 Tagen abgeheilt ist.

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Hautkrebsnachsorge

August 17, 2009 by  
Filed under Aktuell, Hauterkrankungen, Hautkrebsnachsorge

Bei Patienten, die bereits in der Vergangenheit einen bösartigen Hauttumor hatten, müssen regelmäßige Nachuntersuchungen durchgeführt werden.

Die Häufigkeit richtet sich nach der Art des Tumors und der vergangenen rezidivfreien Zeit nach dem ersten Auftreten des Tumors (anfangs vierteljährliche Intervalle), Bei der Nachkontrolle findet normalerweise eine Ganzkörperuntersuchung der Haut statt sowie eine Kontrolle der zugehörigen Lymphknoten. Verdächtige Pigmentmale werden mittels Auflichtmikroskop untersucht und ggf. mittels computergestützter Videodokumentation aufgenommen und mit Voraufnahmen verglichen, ggf. prophylaktisch operativ entfernt. Bei Bedarf werden zur weiteren Diagnostik folgende Untersuchungen veranlasst: Ultraschall von Lymphknoten und evt. Bauchregion, Röntgen (Lunge), Computertomografie, Kernspintomografie, Bestimmung von Tumormarkern beim Melanom (S100 Protein). Bei unklaren Hautveränderungen wird ggf. eine Probebiopsie entnommen und feingeweblich histologisch untersucht.

Dr. Titzmann besitzt die besondere Qualifikation als Onkologisch Verantwortlicher Arzt und Dermatohistopathologe mit eigenem histologischen Labor.

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Hautkrebs

Bei den Hauterkrankungen ist ein erschreckender Trend zu erkennen: Hautkrebs nimmt immer mehr zu. Der Hautkrebs ist heute die häufigste Krebsform überhaupt.

Hautkrebs -

An oberster Stelle steht der sog. „schwarze Hautkrebs“, das maligne Melanom, das durch Bildung von Metastasen (Tochterge-schwülsten) in Organen wie Lymphknoten, Lunge, Leber und Gehirn so gefährlich verlaufen kann wie Brust- oder Lungenkrebs. Das maligne Melanom entwickelt sich aus einem bestehenden Muttermal oder kann neu entstehen. Viel häufiger jedoch ist der sog. „helle oder weiße Hautkrebs“ (, Morbus Bowen und Stachelzellkarzinom), der sich häufig nur in blassroten Fleckbildungen oder kleinen hautfarbenen Knoten auf der Haut bemerkbar macht, ganz harmlos aussieht und oft nur vom geübten und erfahrenen Dermatologen entdeckt und diagnostiziert werden kann.

Stachelzellkarzinome/Spinaliome entwickeln sich oft aus Hautkrebsvorstufen, sog. aktinischen Keratosen. Basalzellkarzinome entwickeln keine Metastasen, zerstören aber angrenzende Strukturen wie z. B. Ohren oder Nase. Seltenere Hautkrebsformen können sich aus Blutgefäßen (Angiosarkome) oder aus weißen Blutzellen/Lymphozyten (Lymphome) bilden. Allen Hautkrebsformen gemeinsam ist nicht nur die zahlenmäßige Zunahme, sondern auch das vermehrte Auftreten in immer jünger werdendem Alter. Risikofaktoren für Hautkrebs sind eigene oder familiäre Hautkrebsvorerkrankungen, ein heller Hauttyp, Sonnenbrände in der Vergangenheit, viele Pigmentmale und eine Immunschwäche bzw. Zustand nach Organtransplantation. Dr. Titzmann besitzt als einer der wenigen Hautärzte die besondere Qualifikation Onkologisch Verantwortlicher Arzt.

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Fettpolster einfach wegspritzen?

Die Fett-weg-Spritze als Alternative zur Fettabsaugung

Bauch - Fett-Weg-Spritze

Der Trend zum wohlgeformten Körper setzt sich weiter fort. Doch wer kennt sie nicht, die Problemzone Fettpölsterchen? Die Fettabsaugung mit all ihren Risiken ist für viele Menschen keine Alternative. Jetzt macht eine neue Therapieform Schlagzeilen, die FETT-WEG-Spritze. Dr. med. Thomas Titzmann, Hautarzt und Spezialist für medizinische Kosmetologie und Lasermedizin setzt das Verfahren in seinen Praxen in Augsburg ein.



Wie funktioniert die Fett-Weg-Spritze?

Bei der Injektionslipolyse (der sog. „FETT-WEG-SPRITZE“) wird Phosphatidylcholin, eine unter anderem in der Galle natürlich vorkommende Substanz, die auch zur Auflösung von Fettembolien verwendet wird, in das unerwünschte Fettpolster injiziert. Der Wirkstoff ist ein Naturpräparat und wird aus der Sojabohne gewonnen. Als Folge der Injektion werden Fettpölsterchen abgeschmolzen und verstoffwechselt.

Wie oft muß behandelt werden?

Die Behandlungswiederholungen sind von der zu behandelnden Körperregion und Größe abhängig und individuell unterschiedlich. In der Regel sind 2– 4 Behandlungen im Abstand von 4–8 Wochen notwendig. Frauen sprechen meist besser auf die Therapie an als Männer. Über 80% der Patienten sind bereits nach 2 bis 3 Behandlungen sehr zufrieden mit dem Ergebnis.

Welche Nebenwirkungen gibt es?

Nach der Behandlung treten lediglich bei fast allen Patienten vorübergehende Rötungen, Schwellungen und muskelkaterähnliche Beschwerden auf, selten kleinere Blutergüsse. Nach wenigen Tagen ist der behandelte Bereich jedoch beschwerdefrei. Das Verfahren ist sicher und wirksam und stellte auch eine gute Alternative zur operativen Fettabsaugung dar.

Welche Regionen können behandelt werden?

Im Gesicht funktioniert das Verfahren sehr gut bei einem Doppelkinn und kann auch an den Wangen angewendet werden. Am Körper können Reiterhosen, unteres Gesäß, Hüften, Bauch, Oberarme, Knie und Rückenpartien behandelt werden sowie Lipome in den unterschiedlichsten Lokalisationen.

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