Pollen: So können Sie sich schützen

März 24, 2010 by  
Filed under Aktuell, Allergien, Heuschnupfen

Wer unter vielen Symptomen leidet, sollte sich testen lassen, denn meistens ist man gegen mehrere Pollen allergisch. Tabletten gibt es viele, sie wirken jedoch bei jedem anders: unbedingt vom Arzt beraten lassen!

> Stets ein Nasenspray parat haben. Und ein Taschentuch: Der nächste Niesanfall kommt bestimmt.

> Mehrmals in der Woche die Wohnung mit einem feuchten Tuchputzen und beim Auto regelmäßig den Innenraum saugen.

> Bett und Bettwäsche so oft wie möglich neu beziehen.

> Das Fenster geschlossen lassen und nur bei geringer Pollenbelastung lüften – in der Stadt zwischen 6 und 8 Uhr morgens, auf dem Land zwischen 19 und 24 Uhr.

> Hohes Gras meiden! Am besten nach Regen spazieren gehen. Den Rasen im Garten regelmäßig mähen.

> Auch sollten Allergiker während der Hochsaison wenig Sport im Freien treiben.

> Ebenfalls ratsam ist es, seinen Urlaub in die Zeit zu legen, in der der Pollenflug am schlimmsten ist – am besten reist man in pollenarme Gebiete wie ins Hochgebirge oder ans Meer.

> Und nicht zuletzt: Abends vor dem Schlafen duschen, so kommen keine Pollen ins Schlafzimmer.

Quelle: neuesonntagspresse 21.03.2010

Vom Schneetreiben in die Pollen-Panik

März 23, 2010 by  
Filed under Aktuell, Allergien, Heuschnupfen

Die Nase läuft, die Augen brennen, der Gaumen juckt. Ein Schnupfen als Andenken an den eben erst zu Ende gegangenen langen Winter? Zum Leidwesen vieler Betroffener kann die laufende Nase auch einen anderen Grund haben: Heuschnupfen. Ja, tatsächlich, Heuschnupfen, schon ganz früh im Jahr, im Februar oder jetzt im März.

Mehr und mehr schließt sich der (Jahres)Kreis für die Leidtragenden der Allergie: Noch an warmen Dezember- Tagen beginnen mittlerweile die ersten Hasel-Sträucher zu blühen, setzen das – sobald es etwas wärmer wird – durch den Januar und den Februar fort bis zum Höhepunkt im März. Auch die ersten Erlen haben bereits vor Wochen ihre Pollen in die Luft entlassen, lange bevor der letzte Schnee verschwunden ist. Was die einen Pflanzen im Winter und Frühjahr schaffen – die Saison für Allergiker zu verlängern -, das bewerkstelligen andere im Herbst. Eine unrühmliche Rolle kommt dabei dem Taubenkraut zu, auch als Ambrosia bekannt. Die Stau- de, die nicht nur bei Berührungen mit der Haut zu Verletzungen führen kann, ist bei uns ursprünglich nicht heimisch. Inzwischen beginnt sie aber mehr und mehr, sich auch in Europa auszubreiten. Bitter für Pollen-Allergiker: Die Ambrosia ist ein ausgewiesener Spät-Blüher beginnt damit erst im August, lässt sich dann aber je nach Standort bis in den Oktober hinein Zeit. Die Schuld an der Dauer- Misere für Pollen-Allergiker weisen Experten dem Klima- wandel und seinen Auswirkungen zu. In dem Maße, wie es um uns herum wärmer wird, passt sich die Natur an und beginnt unter anderem, früher zu blühen und Pollen in die Luft zu entlassen.

Dr. med Thomas Titzmann, Augsburger Facharzt für Dermatologie und Allergologie, zerstört schließlich auch die letzte Hoffnung auf ein unbeschwertes Durchatmen im Spätherbst: Vielfach siedelten sich gerade zu jener Jahreszeit auf feuchtem Laub oder faulem Holz Schimmelpilze an. Und die wiederum entlassen ebenfalls „reizende“ Sporen in die Luft. Mindestens so lange, bis die Sporen von Hasel, Erle oder Weide wieder die Übermacht gewinnen. Dabei, so Titzmann, sei bis hier nur das Vorkommen von Allergenen in der Natur um uns herum beschrieben. Mehr und mehr Menschen reagierten zudem allergisch auf die unterschiedlichsten Quellen verbreitet ist eine Reaktion auf die Ausscheidungen der praktisch überall vorkommenden Hausstaubmilben.

Auch Katzen, Meerschweinchen oder Hunde sind immer wieder Ursachen allergischer Reaktionen. Die als Zimmerbaum so beliebte Birkenfeige Ficus Benjamini blüht zwar,so Titzmann, bei uns nicht, sie dünstet aber aus, was ebenfalls als Allergieauslöser bekannt ist.

Wer auf was allergisch reagiert, das lässt sich leider nicht anhand der körperlichen Reaktionen erkennen. Nach Worten des Mediziners treten immer gleiche oder ähnliche Grundsymptome auf: die laufende Nase, die juckenden Augen etc. Letztendlich können nur ein Test beim Arzt die wahren Ursachen für die Allergie ans Licht bringen – und so Hilfsmaßnahmen eingeleitet werden.

Quelle: neuesonntagszeitung 21.März 2010

Was kann man tun gegen unschöne Pigmentflecken insbesondere im Gesicht und an den Handrücken?

Januar 11, 2010 by  
Filed under Laser, Pigmentflecken

Hier kann die moderne Lasertherapie helfen. Hervorragende, narbenlose Ergebnisse bringt der Einsatz eines Rubinlasers, der das Pigment bei flachen Pigmentflecken in kleinste Partikel zersprengt, die dann über das Lymphsystem abtransportiert werden. Meist reicht eine Behandlung aus. Bei erhabenen Pigmentflecken, Knötchen, Muttermalen und Warzen funktioniert dieses Prinzip nicht, hier kann man aber problemlos das störende Gewebe in feinsten Schichten mit einem Erbiumlaser oder CO2 Laser abtragen. Es resultiert eine kleine Wunde, die meist nach 7 – 10 Tagen abgeheilt ist.

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Hautkrebsnachsorge

August 17, 2009 by  
Filed under Aktuell, Hauterkrankungen, Hautkrebsnachsorge

Bei Patienten, die bereits in der Vergangenheit einen bösartigen Hauttumor hatten, müssen regelmäßige Nachuntersuchungen durchgeführt werden.

Die Häufigkeit richtet sich nach der Art des Tumors und der vergangenen rezidivfreien Zeit nach dem ersten Auftreten des Tumors (anfangs vierteljährliche Intervalle), Bei der Nachkontrolle findet normalerweise eine Ganzkörperuntersuchung der Haut statt sowie eine Kontrolle der zugehörigen Lymphknoten. Verdächtige Pigmentmale werden mittels Auflichtmikroskop untersucht und ggf. mittels computergestützter Videodokumentation aufgenommen und mit Voraufnahmen verglichen, ggf. prophylaktisch operativ entfernt. Bei Bedarf werden zur weiteren Diagnostik folgende Untersuchungen veranlasst: Ultraschall von Lymphknoten und evt. Bauchregion, Röntgen (Lunge), Computertomografie, Kernspintomografie, Bestimmung von Tumormarkern beim Melanom (S100 Protein). Bei unklaren Hautveränderungen wird ggf. eine Probebiopsie entnommen und feingeweblich histologisch untersucht.

Dr. Titzmann besitzt die besondere Qualifikation als Onkologisch Verantwortlicher Arzt und Dermatohistopathologe mit eigenem histologischen Labor.

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Hautkrebs

Bei den Hauterkrankungen ist ein erschreckender Trend zu erkennen: Hautkrebs nimmt immer mehr zu. Der Hautkrebs ist heute die häufigste Krebsform überhaupt.

Hautkrebs -

An oberster Stelle steht der sog. „schwarze Hautkrebs“, das maligne Melanom, das durch Bildung von Metastasen (Tochterge-schwülsten) in Organen wie Lymphknoten, Lunge, Leber und Gehirn so gefährlich verlaufen kann wie Brust- oder Lungenkrebs. Das maligne Melanom entwickelt sich aus einem bestehenden Muttermal oder kann neu entstehen. Viel häufiger jedoch ist der sog. „helle oder weiße Hautkrebs“ (, Morbus Bowen und Stachelzellkarzinom), der sich häufig nur in blassroten Fleckbildungen oder kleinen hautfarbenen Knoten auf der Haut bemerkbar macht, ganz harmlos aussieht und oft nur vom geübten und erfahrenen Dermatologen entdeckt und diagnostiziert werden kann.

Stachelzellkarzinome/Spinaliome entwickeln sich oft aus Hautkrebsvorstufen, sog. aktinischen Keratosen. Basalzellkarzinome entwickeln keine Metastasen, zerstören aber angrenzende Strukturen wie z. B. Ohren oder Nase. Seltenere Hautkrebsformen können sich aus Blutgefäßen (Angiosarkome) oder aus weißen Blutzellen/Lymphozyten (Lymphome) bilden. Allen Hautkrebsformen gemeinsam ist nicht nur die zahlenmäßige Zunahme, sondern auch das vermehrte Auftreten in immer jünger werdendem Alter. Risikofaktoren für Hautkrebs sind eigene oder familiäre Hautkrebsvorerkrankungen, ein heller Hauttyp, Sonnenbrände in der Vergangenheit, viele Pigmentmale und eine Immunschwäche bzw. Zustand nach Organtransplantation. Dr. Titzmann besitzt als einer der wenigen Hautärzte die besondere Qualifikation Onkologisch Verantwortlicher Arzt.

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Allergien auf dem Vormarsch

Dr. Thomas Titzmann, Hautarzt in Augsburg-Göggingen, mit Schwerpunkt Allergologie (neben Hautkrebs- und Lasertherapie) sieht Umwelterkrankungen wie Allergien auf dem Vormarsch. Die Bandbreite reicht von Heuschnupfen über die Unverträglichkeit von Nahrungsmitteln und Kosmetika bis hin zu Reaktionen auf Tattoos.

Allergien können ja sehr unterschiedliche Beschwerden verursachen.

Wer ist denn vor allem betroffen?

In Deutschland sind ca. 32 Millionen Menschen allergisch belastet. Haupt-betroffene sind Menschen mit einer besonderen allergischen Disposition und Neurodermitiker. Entzündungen der Haut werden oft durch Nahrungsmittelallergien aber auch durch Ablagerung von Pollen auf der Haut hervorgerufen. Zusätzlich besteht häufig eine genetische Veranlagung zu Heuschnupfen und Asthma.

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Krankhaftes Schwitzen

Krankhaftes Schwitzen

Jeder Mensch hat eigentlich seine eigene Klimaanlage: Über das Schwitzen reguliert der Körper die Temperaturen. Das ist lebensnotwendig. Wenn der Schweiß jedoch nicht zu stoppen ist, handelt es sich um eine krankhafte Veränderung des körpereigenen Temperaturausgleichs. Fachärzte wie Dr. Thomas Titzmann in Ausgburg haben dafür einen Begriff: Hyperhidrosis.
Um die Temperatur konstant auf 37 Grad Celsius zu halten, produziert der Körper Schweiß. Der Verdunstungsvorgang sorgt für Abkühlung. Wieviel wir am Tag schwitzen, hängt unter anderem von der Außentemperatur und vom Maß an Bewegung ab. Es gibt jedoch Menschen, die immer schweißgebadet sind. Verantwortlich dafür ist eine Überfunktion der Schweißdrüsen. Der medizinische Fachausdruck für diese Krankheit ist Hyperhidrosis. Während manche Menschen am ganzen Körper übermäßig schwitzen, haben andere nur ständig feuchte Hände, Füße oder Achselhöhlen. Neben dem körperlichen Unbehagen, das durch die vermehrte Schweißbildung ausgelöst wird, ist es für die meisten Menschen eine enorme psychische Belastung, unschöne Schwitzflecken am Hemd zu haben oder mit feuchten Händen Hände zu schütteln.

Was tun gegen krankhaftes Schwitzen?

Hinter einer vermehrten Schweißbildung steckt manchmal auch eine Erkrankung (z.B. Schilddrüsenerkrankung oder Diabetes mellitus). Deshalb sollte man unbedingt einen Arzt aufsuchen. Wird die Ursache erfolgreich behandelt, verschwindet meist auch das Schwitzen als eines der Symptome ziemlich schnell. Häufig besteht jedoch keine spezielle Ursache, insbesondere bei schlanken jungen Menschen, wie zum Beispiel gerade jungen Frauen.

Welche Behandlungsansätze gibt es?


Es gibt verschiedene Behandlungsansätze. Findet der Arzt keine Grunderkrankung, die das übermäßige Schwitzen auslöst, gibt es Möglichkeiten das Symptom zu unterdrücken. Wer nur unter den Achseln stark schwitzt, kann sich mit speziellen Deos oder Lösungen behandeln, die z.B. Aluminiumchloridhexahydrat enthalten. Hände und Füße werden häufig zusätzlich mit Gleichstrom (=Iontophorese) behandelt.

Wer am gesamten Körper übermäßig schwitzt, kann Tabletten einnehmen, die auf das vegetative Nervensystem wirken. Hier sind allerdings Nebenwirkungen wie Blasenentleerungsstörungen oder Schwierigkeiten beim Anpassen ans Hell/Dunkelsehen nicht selten. In umschriebenen Bereichen gilt auch die Therapie mit Botulinumtoxin als sehr wirkungsvoll. Botulinumtoxin ist ein Bakterieneiweiß, das die Erregungsübertragung vom Nerv auf die Schweißdrüse blockiert. Es wird dem Patienten unter die Haut gespritzt. Ideal für Achselhöhlen, Hände und auch Füße. So haben geplagte Patienten bis zu 1 Jahr kein Schwitzproblem. Als letzte Möglichkeit bleibt nur eine Operation, bei der die Schweißdrüsen entfernt.werden. Bei einer Schweißdrüsenabsaugung kommt es häufig zu Rezidiven, bei einer Nervendurchtrennung häufig zu unangenehmem kompensatorischem Schwitzen in anderen Regionen.
Welche Therapien zahlt die gesetzliche Krankenkasse?
Die Therapie mit Tabletten übernehmen die Krankenkassen in der Regel. Iontophoresebehandlungen erfolgen gegen Zuzahlung.  Behandlungen mit Botulinumtoxin werden von privaten Krankenkassen übernommen, wenn Aluminiumchlorid oder Iontophorese nicht helfen. Operationen muss der Kassenpatient in der Regel selbst bezahlen.

Wer am gesamten Körper übermäßig schwitzt, kann Tabletten einnehmen, die auf das vegetative Nervensystem wirken. Hier sind allerdings Nebenwirkungen wie Blasenentleerungsstörungen oder Schwierigkeiten beim Anpassen ans Hell/Dunkelsehen nicht selten. In umschriebenen Bereichen gilt auch die Therapie mit Botulinumtoxin als sehr wirkungsvoll. Botulinumtoxin ist ein Bakterieneiweiß, das die Erregungsübertragung vom Nerv auf die Schweißdrüse blockiert. Es wird dem Patienten unter die Haut gespritzt. Ideal für Achselhöhlen, Hände und auch Füße. So haben geplagte Patienten bis zu 1 Jahr kein Schwitzproblem. Als letzte Möglichkeit bleibt nur eine Operation, bei der die Schweißdrüsen entfernt.werden. Bei einer Schweißdrüsenabsaugung kommt es häufig zu Rezidiven, bei einer Nervendurchtrennung häufig zu unangenehmem kompensatorischem Schwitzen in anderen Regionen.

Welche Therapien zahlt die gesetzliche Krankenkasse?

Die Therapie mit Tabletten übernehmen die Krankenkassen in der Regel. Iontophoresebehandlungen erfolgen gegen Zuzahlung.  Behandlungen mit Botulinumtoxin werden von privaten Krankenkassen übernommen, wenn Aluminiumchlorid oder Iontophorese nicht helfen. Operationen muss der Kassenpatient in der Regel selbst bezahlen.

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