Neues Medikament bei fortgeschrittenem Basaliom zugelassen – Arzneimittel – derStandard.at › Gesundheit

Juli 15, 2013 by  
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Bedingte Registrierung durch EU – Hemmstoff des Hedgehog-Signalwegs in TumorzellenBasel/Wien/Brüssel – Häufig langsam wachsend, kaum Metastasen bildend und chirurgisch leicht zu entfernen: das Basaliom, eine Form von Weißem Hautkrebs. Nur in seltenen Fällen nimmt die Erkrankung einen schneller fortschreitenden und metastasierenden Verlauf. Hier gab es bisher keine etablierte medikamentöse Therapie. Quelle: Der Standard.at… [weiterlesen]

20 Minuten – Roche muss weitere Daten liefern

Juli 15, 2013 by  
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Laut einer Roche-Mitteilung vom Montag dürfen Erwachsene mit bestimmten Formen von Basalzellenkrebs behandelt werden. In den USA ist es seit Januar 2012 zugelassen, in der Schweiz seit Juni.

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Diese Rivalen müssen Schweizer Konzerne fürchtenDaniel Vasella tritt ab

Die EU-Zulassung gilt für das symptomatische metastasierende Basalzellkarzinom (BCC) und für lokal fortgeschrittene Quelle: 20min.ch… [weiterlesen]

Unternehmen: Roche darf Hautkrebsmittel Erivedge in der EU anbieten – Bedingte Zulassung – Wirtschaftsticker – FOCUS Online – Nachrichten

Juli 15, 2013 by  
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Der Schweizer Pharmakonzern Roche darf sein neues Hautkrebsmittel Erivedge auch in der EU anbieten.
Die Europäische Kommission habe eine bedingte Zulassung für die Arznei bei fortgeschrittenem hellen Hautkrebs (Basalzellkarzinom, BCC) erteilt, gab das Basler Unternehmen am Montag bekannt. Dies gelte für Fälle, bei denen eine Operation oder Strahlentherapie nicht möglich sei. Damit sei Erivedge das erste Quelle: Focus.de… [weiterlesen]

Roche erhält EU-Zulassung für Krebsmittel Erivedge | Roche SP | Roche | Roche CH0012032113 | Artikel | Boerse-Go.de

Juli 15, 2013 by  
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Produkte auf diesen Basiswert

Roche Holding

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Roche SP

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Produkte auf diesen Basiswert

Der Schweizer Pharmakonzern Roche hat einen weiteren Erfolg bei seinem Hautkrebsmedikament Erivedge erzielt. Das Mittel hat die Zulassung für den europäischen Markt erhalten, teilte Quelle: Boerse Go… [weiterlesen]

Vision moderner Krebstherapien – Karzinome – derStandard.at › Gesundheit

Juni 3, 2012 by  
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Mit zielgerichteten Therapien werden Kollateralschäden verhindertOb es ein Durchbruch wird, kann Rainer Kunstfeld nicht sagen. Da ist der Dermatologe von der Med-Uni Wien vorsichtig. Zu gering sei die Anzahl der Patienten, die bislang behandelt wurden. Zu ungewiss ist, ob der Krebs nachhaltig aufgehalten wird. Zu wenig, weiß man bislang über Nebenwirkungen. Und doch wühlt dieser neue Kandidat die Forschungsgemeinde Quelle: Der Standard.at… [weiterlesen]

Hautkrebs

Bei den Hauterkrankungen ist ein erschreckender Trend zu erkennen: Hautkrebs nimmt immer mehr zu. Der Hautkrebs ist heute die häufigste Krebsform überhaupt.

Hautkrebs -

An oberster Stelle steht der sog. „schwarze Hautkrebs“, das maligne Melanom, das durch Bildung von Metastasen (Tochterge-schwülsten) in Organen wie Lymphknoten, Lunge, Leber und Gehirn so gefährlich verlaufen kann wie Brust- oder Lungenkrebs. Das maligne Melanom entwickelt sich aus einem bestehenden Muttermal oder kann neu entstehen. Viel häufiger jedoch ist der sog. „helle oder weiße Hautkrebs“ (, Morbus Bowen und Stachelzellkarzinom), der sich häufig nur in blassroten Fleckbildungen oder kleinen hautfarbenen Knoten auf der Haut bemerkbar macht, ganz harmlos aussieht und oft nur vom geübten und erfahrenen Dermatologen entdeckt und diagnostiziert werden kann.

Stachelzellkarzinome/Spinaliome entwickeln sich oft aus Hautkrebsvorstufen, sog. aktinischen Keratosen. Basalzellkarzinome entwickeln keine Metastasen, zerstören aber angrenzende Strukturen wie z. B. Ohren oder Nase. Seltenere Hautkrebsformen können sich aus Blutgefäßen (Angiosarkome) oder aus weißen Blutzellen/Lymphozyten (Lymphome) bilden. Allen Hautkrebsformen gemeinsam ist nicht nur die zahlenmäßige Zunahme, sondern auch das vermehrte Auftreten in immer jünger werdendem Alter. Risikofaktoren für Hautkrebs sind eigene oder familiäre Hautkrebsvorerkrankungen, ein heller Hauttyp, Sonnenbrände in der Vergangenheit, viele Pigmentmale und eine Immunschwäche bzw. Zustand nach Organtransplantation. Dr. Titzmann besitzt als einer der wenigen Hautärzte die besondere Qualifikation Onkologisch Verantwortlicher Arzt.

Bitte kontaktieren Sie uns bei Interesse an unseren Behandlungen und bei Fragen gerne jederzeit unter Telefon: 0821/90898333 oder via email: info@alderma.de oder über das nachfolgende Kontaktformular:

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