Ambulante OP

Januar 7, 2010 by  
Filed under Aktuell, Ambulante OP, News

IMG_0851 In der ALDERMA Praxisklinik Dr. Titzmann werden alle chirurgischen Eingriffe an der Haut nach dem neuesten Kenntnisstand der operativen Dermatologie durchgeführt. Hierzu zählen Exzisions- und Wundverschlusstechniken inkl. Verschiebelappenplastiken und Hauttransplantationen. Neben der Funktionalität wird besonders das optimale ästhetische Ergebnis berücksichtigt (d. h. Verwendung von resorbierbarem Nahtmaterial und plastisch-chirurgische Nahttechniken zur optimalen Narbenbildung). Die Operationspräparate werden ausnahmslos im eigenen dermatohistopathologischen Labor untersucht, wodurch eine besonders große diagnostische Sicherheit gewährleistet ist. Bei bösartigen Hautveränderungen kommt immer eine mikrographisch kontrollierte Histologie zur Anwendung. Die gesamte Behandlung ist darauf ausgerichtet, dass die Patienten alle beruflichen und privaten Aktivitäten so schnell wie möglich wieder aufnehmen können.

Operation gutartiger Hautveränderungen

  • Muttermale/Naevi
  • Fettgeschwülste/Lipome
  • Zysten
  • Warzen
  • eingewachsene Zehennägel
  • u.a.

Operation bösartiger Hautveränderungen

  • Weißer Hautkrebs
  • Basalzellkarzinome/Basaliome
  • Stachelzellkarzinome/Spinaliome
  • Morbus Bowen
  • Muskelzellkarzinome
  • Angiosarkome
  • Lymphome
  • u.a.
  • Schwarzer
    Hautkrebs
  • Maligne Melanome

Ästhetische Operationen

  • Narbenkorrekturen
  • Lidplastiken
  • Schamlippenverkleinerung/Labiareduktionsplastik
  • u.a.

Hautkrebs

Bei den Hauterkrankungen ist ein erschreckender Trend zu erkennen: Hautkrebs nimmt immer mehr zu. Der Hautkrebs ist heute die häufigste Krebsform überhaupt.

Hautkrebs -

An oberster Stelle steht der sog. „schwarze Hautkrebs“, das maligne Melanom, das durch Bildung von Metastasen (Tochterge-schwülsten) in Organen wie Lymphknoten, Lunge, Leber und Gehirn so gefährlich verlaufen kann wie Brust- oder Lungenkrebs. Das maligne Melanom entwickelt sich aus einem bestehenden Muttermal oder kann neu entstehen. Viel häufiger jedoch ist der sog. „helle oder weiße Hautkrebs“ (, Morbus Bowen und Stachelzellkarzinom), der sich häufig nur in blassroten Fleckbildungen oder kleinen hautfarbenen Knoten auf der Haut bemerkbar macht, ganz harmlos aussieht und oft nur vom geübten und erfahrenen Dermatologen entdeckt und diagnostiziert werden kann.

Stachelzellkarzinome/Spinaliome entwickeln sich oft aus Hautkrebsvorstufen, sog. aktinischen Keratosen. Basalzellkarzinome entwickeln keine Metastasen, zerstören aber angrenzende Strukturen wie z. B. Ohren oder Nase. Seltenere Hautkrebsformen können sich aus Blutgefäßen (Angiosarkome) oder aus weißen Blutzellen/Lymphozyten (Lymphome) bilden. Allen Hautkrebsformen gemeinsam ist nicht nur die zahlenmäßige Zunahme, sondern auch das vermehrte Auftreten in immer jünger werdendem Alter. Risikofaktoren für Hautkrebs sind eigene oder familiäre Hautkrebsvorerkrankungen, ein heller Hauttyp, Sonnenbrände in der Vergangenheit, viele Pigmentmale und eine Immunschwäche bzw. Zustand nach Organtransplantation. Dr. Titzmann besitzt als einer der wenigen Hautärzte die besondere Qualifikation Onkologisch Verantwortlicher Arzt.

Bitte kontaktieren Sie uns bei Interesse an unseren Behandlungen und bei Fragen gerne jederzeit unter Telefon: 0821/90898333 oder via email: info@alderma.de oder über das nachfolgende Kontaktformular:

Ihre Name (Pflichtfeld)

Ihre Email (Pflichtfeld)

Betreff

Ihre Nachricht