Kindesmisshandlung: Die Bildgebung gibt oft Aufschluss – Kinder – derStandard.at › Gesundheit

Das Schütteltraume ist die häufigste Folge einer Misshandlung – Subduralhämatome und Netzhautblutungen geben HinweiseEtwa 25 Prozent der Schädel-Hirn-Traumen bei Kindern sind Folge einer Misshandlung, bei den unter 2-Jährigen sind es sogar 75 Prozent. Doch nur bei einem Drittel der Fälle wird dies auch erkannt. Bei der Aufdeckung einer Kindesmisshandlung kommt der bildgebenden Diagnostik eine Schlüsselrolle Quelle: Der Standard.at… [weiterlesen]

24. August 2012  
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