ZDF filmt in der Alderma Praxisklinik bei Dr. Titzmann

Das ZDF drehte im Juli in der Alderma Praxisklinik Dr. Titzmann einen Beitrag für die Sendung „Volle Kanne“.

Thema: das Krankheitsbild der Rosazea

Vier Millionen Deutsche leiden unter dieser Erkrankung.
Dr. Titzmann stellt das Krankheitsbild der Rosazea ausführlich vor und erläutert die Therapiemöglichkeiten von der Cremeanwendung
über Antibiotikaeinsatz bis hin zur Lasertherapie.

Das Leistungsspektrum der Praxisklinik und Hautarztpraxis Dr. Titzmann ist vielseitig und umfasst
die gesamte klassische Dermatologie sowie Allergologie und Ästhetische Medizin – sehr viele Rosazeapatienten werden hier betreut und nach neuesten Therapieansätzen behandelt.

September 29, 2010 by  
Filed under Aktuell, News, Rosacea

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September 29, 2010 by  
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A-Z

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August 25, 2010 by  
Filed under A-Z, Akne, Aknenarben, Aktinische Keratosen, Allergien, Allergievorbeugung, Altersflecken, Alterswarzen, Amalgam, Ambrosia, Anti-Aging-Medizin, Antroposophische Medizin, Aphthen, Asthma, Atemwegsallergien, Atherom, Atopisches Ekzem, Augenringe, Azzalure, Bach-Blütentherapie, Balanitis, Basaliom, Berufskrankheiten der Haut, Besenreiserbehandlung, Bioimplantate, Blepharoplastik, Blitzlampen, Blutegel, Blutschwämmchen, Borreliose, Botox, Botox-Minilift, Botulinumtoxin, Bowen-Karzinom, Morbus Bowen, Bruxismus, Candida-Infektion, Cellulite, Cellulolipolyse, Chloasma, Clostridium botulinum, Couperose, Darmsanierung, Dehnungsstreifen/Striae distensae, Dellwarzen, Dysplastische Nävi, Dysport, Eigenbluttherapie, Ekzeme, Enddarmerkrankungen, Entgiftung, Epilation, Eximerlaser, Faltenentspannung, Faltenunterspritzung, Fasten, Feigwarzen, Fett-weg-Spritze, Fettabsaugung, Fettunterspritzung, Feuermal, Fibrome, Fieberbläschen, Fraktionale Lasertherapie, Fraxel-Laser, Frisörallergie, Fusspflege, Geschlechtskrankheiten, Gesichtsäderchen, Gesichtsfalten, Grützbeutel, Gürtelrose, Haaranalyse, Haarausfall, Haarentfernung, Haarwurzelschmerzen, Hämangiome, Hämorrhoiden, Handekzem, Hausstaubmilbenallergie, Hautkrebs, Hautkrebs-Vorsorgeuntersuchungen, Hautoperationen, Hefepilze, Herpes simplex, Heuschnupfen, Homöopathie, Hormonflecken, Hyaluronsäure-Unterspritzung, Hyperhidrose / Schwitzen, Hyposensibilisierung, Igel-Leistungen, Immunstimulation, Insektengiftallergie, Insektenstiche, Iontophorese: Schwitzen, Iontophorese, Leitungswasser-Iontophorese, Kaltluftanästhesie, Kleiderallergie, Kleieflechte, Knötchenflechte, Kontaktallergie, Kopfhautschmerzen, Kortison, Kosmetik, Kosten, Krampfadern/Varikose, Krebsvorbeugung, Kreisrunder-Haarausfall, Kryotherapie, Laser, Laser-Haarentfernung, Läuse, Leberflecken, Lichen ruber, Lipolyse, Lipolyse: Fett-weg-Spritze, Lipolyse, Fettauflösung, Lipome, Lipostabil, Medizinische Kosmetik, Melanom, Mesotherapie: Mesotherapie, Mesolift, Biolift, Mikrobiologische Therapie, Mikrodermabrasion, Mole-Analyser, Mollusca contagiosa, Mosaikvirus-Warzen, Mückenstiche, Mundtrockenheit, Muttermale, Nagel, eingewachsener, Nagelbettentzündung, Nagelerkrankungen, Nageloperation, Nahrungsmittelallergie, Narben, Naturheilkunde, Neurodermitis, NewFill, Operationen an der Haut, Orthomolekulare Medizin, PDT, Peeling, Perubalsam, Pflanzliche Therapie, Photodynamische Therapie, Phytotherapie, Pilzinfektion, Pityriasis versicolor, Psoriasis, Quaddelsucht, Regulationsthermographie, Rosacea, Röschenflechte/Pityriasis rosea, Sauerstofftherapie nach Ardenne, Schadstoffbelastung, Schönheitschirurgie, Schuppenflechte, Schwangerschaftsstreifen, Schwarzer Hautkrebs, Schwitzen/Hyperhidrosis, Selbstzahlerleistungen, Skin-Resurfacing, Sonnenallergie, Sonnenschutz-Massnahmen, Sonnenwarzen, Spinaliom, Stielwarzen, Symbioselenkung, Tattoo: Tattoo, Tätowierung, Tattoo-Entfernung, Teebaumöl, Thermographie, Tolubalsam, Tomesa, Tränensäcke, Ultraschall der Haut, Umwelterkrankungen, Urtikaria, Varikose, Venenerkrankungen, Venenoperationen, Venentraining, Venenverödung, Vitamin C Hochdosistherapie, Vitiligo, Vorsorgeuntersuchung, Warzen, Weissfleckenkrankheit, Windpocken, WIRA, Xanthelasmen, Xeomin, Zeckenbiss, Zehennägel, eingewachsene, Zoster

Hyaluronsäure

Wann sind Behandlungen mit Hyaluronsäure sinnvoll?

Hyaluronsäure ist ein sog. Filler – d.h. diese Substanz füllt die Falten auf. Insbesondere bei Falten im unteren Gesichtsdrittel, aber grundsätzlich im gesamten Gesichtsbereich können Behandlungen mit Hyaluronsäure durchgeführt werden, im oberen Bereich vor allem bei tieferen Restfalten, die sich durch eine reine Entspannungstherapie mit Botulinumtoxin nicht mehr ganz entfalten und glätten.

Was ist eigentlich Hyaluronsäure?

Hyaluronsäure kommt ganz natürlich im Bindegewebe der Haut vor und wird zur Faltentherapie von vielen Firmen biosynthetisch hergestellt. Durch die Injektion des Materials unter die Falte wird diese angehoben und ausgeglichen. Das Gewebe ist dadurch wieder „voller“ und wirkt frischer und jünger.

Wie ist Wirkdauer bei Hyaluronsäure und was muß man beachten?

Die Wirkdauer beträgt 6-12 Monate , zum Teil auch länger. Danach wird das Material biologisch abgebaut. Klassische Behandlungsregionen sind die Nasolabialfalten. Mundwinkelfalten, Wangenfalten, Kinnfalten, Stirnfalten und Glabella. Im Bereich der Glabella ist oft eine Kombinationstherapie mit Botulinumtoxin sinnvoll und optimal. (ca. 2 Wochen nach der Therapie mit Botulinumtoxin). Auch Narben können mit Hyaluronsäure aufgefüllt werden.

Als Nebenwirkung kommt es zu einer Schwellung, selten zu blauen Flecken. Das Material ist evt. tastbar. Selten kann es zu kleinen Verhärtungen, ganz selten zu kleinen Knötchenbildungen kommen.

Hyaluronsäure ist von allen Fillern das unproblematischste Material. Alternativ können auch Kollagen oder Polymilchsäure verwendet werden. Von den meisten Firmen wird Hyaluronsäure in 3 verschiedenen Partikelgrößen hergestellt und auch in wässriger Form, damit das Material optimal der individuellen Falten- bzw. Behandlungsregion angepasst werden kann. Die Kosten betragen ca. 350€ pro ml mit Unterschieden ja nach Herstellungsfirma.

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August 25, 2010 by  
Filed under Aktuell, Faltenbehandlung, Hyaluronsäure

Pollen: So können Sie sich schützen

Wer unter vielen Symptomen leidet, sollte sich testen lassen, denn meistens ist man gegen mehrere Pollen allergisch. Tabletten gibt es viele, sie wirken jedoch bei jedem anders: unbedingt vom Arzt beraten lassen!

> Stets ein Nasenspray parat haben. Und ein Taschentuch: Der nächste Niesanfall kommt bestimmt.

> Mehrmals in der Woche die Wohnung mit einem feuchten Tuchputzen und beim Auto regelmäßig den Innenraum saugen.

> Bett und Bettwäsche so oft wie möglich neu beziehen.

> Das Fenster geschlossen lassen und nur bei geringer Pollenbelastung lüften – in der Stadt zwischen 6 und 8 Uhr morgens, auf dem Land zwischen 19 und 24 Uhr.

> Hohes Gras meiden! Am besten nach Regen spazieren gehen. Den Rasen im Garten regelmäßig mähen.

> Auch sollten Allergiker während der Hochsaison wenig Sport im Freien treiben.

> Ebenfalls ratsam ist es, seinen Urlaub in die Zeit zu legen, in der der Pollenflug am schlimmsten ist – am besten reist man in pollenarme Gebiete wie ins Hochgebirge oder ans Meer.

> Und nicht zuletzt: Abends vor dem Schlafen duschen, so kommen keine Pollen ins Schlafzimmer.

Quelle: neuesonntagspresse 21.03.2010

März 24, 2010 by  
Filed under Aktuell, Allergien, Heuschnupfen

Vom Schneetreiben in die Pollen-Panik

Die Nase läuft, die Augen brennen, der Gaumen juckt. Ein Schnupfen als Andenken an den eben erst zu Ende gegangenen langen Winter? Zum Leidwesen vieler Betroffener kann die laufende Nase auch einen anderen Grund haben: Heuschnupfen. Ja, tatsächlich, Heuschnupfen, schon ganz früh im Jahr, im Februar oder jetzt im März.

Mehr und mehr schließt sich der (Jahres)Kreis für die Leidtragenden der Allergie: Noch an warmen Dezember- Tagen beginnen mittlerweile die ersten Hasel-Sträucher zu blühen, setzen das – sobald es etwas wärmer wird – durch den Januar und den Februar fort bis zum Höhepunkt im März. Auch die ersten Erlen haben bereits vor Wochen ihre Pollen in die Luft entlassen, lange bevor der letzte Schnee verschwunden ist. Was die einen Pflanzen im Winter und Frühjahr schaffen – die Saison für Allergiker zu verlängern -, das bewerkstelligen andere im Herbst. Eine unrühmliche Rolle kommt dabei dem Taubenkraut zu, auch als Ambrosia bekannt. Die Stau- de, die nicht nur bei Berührungen mit der Haut zu Verletzungen führen kann, ist bei uns ursprünglich nicht heimisch. Inzwischen beginnt sie aber mehr und mehr, sich auch in Europa auszubreiten. Bitter für Pollen-Allergiker: Die Ambrosia ist ein ausgewiesener Spät-Blüher beginnt damit erst im August, lässt sich dann aber je nach Standort bis in den Oktober hinein Zeit. Die Schuld an der Dauer- Misere für Pollen-Allergiker weisen Experten dem Klima- wandel und seinen Auswirkungen zu. In dem Maße, wie es um uns herum wärmer wird, passt sich die Natur an und beginnt unter anderem, früher zu blühen und Pollen in die Luft zu entlassen.

Dr. med Thomas Titzmann, Augsburger Facharzt für Dermatologie und Allergologie, zerstört schließlich auch die letzte Hoffnung auf ein unbeschwertes Durchatmen im Spätherbst: Vielfach siedelten sich gerade zu jener Jahreszeit auf feuchtem Laub oder faulem Holz Schimmelpilze an. Und die wiederum entlassen ebenfalls „reizende“ Sporen in die Luft. Mindestens so lange, bis die Sporen von Hasel, Erle oder Weide wieder die Übermacht gewinnen. Dabei, so Titzmann, sei bis hier nur das Vorkommen von Allergenen in der Natur um uns herum beschrieben. Mehr und mehr Menschen reagierten zudem allergisch auf die unterschiedlichsten Quellen verbreitet ist eine Reaktion auf die Ausscheidungen der praktisch überall vorkommenden Hausstaubmilben.

Auch Katzen, Meerschweinchen oder Hunde sind immer wieder Ursachen allergischer Reaktionen. Die als Zimmerbaum so beliebte Birkenfeige Ficus Benjamini blüht zwar,so Titzmann, bei uns nicht, sie dünstet aber aus, was ebenfalls als Allergieauslöser bekannt ist.

Wer auf was allergisch reagiert, das lässt sich leider nicht anhand der körperlichen Reaktionen erkennen. Nach Worten des Mediziners treten immer gleiche oder ähnliche Grundsymptome auf: die laufende Nase, die juckenden Augen etc. Letztendlich können nur ein Test beim Arzt die wahren Ursachen für die Allergie ans Licht bringen – und so Hilfsmaßnahmen eingeleitet werden.

Quelle: neuesonntagszeitung 21.März 2010

März 23, 2010 by  
Filed under Aktuell, Allergien, Heuschnupfen

Laser Skin Resurfacing

Was bewirkt ein Laser Skin Resurfacing ?

Eine noch stärkere Faltenglättung als mit dem Fraktionierten Laser ist durch ein völliges Abtragen der Haut mit einem Erbiumlaser, CO2 Laser, einer hochtourigen Fräse oder einer Kombination aus Fräse und Lasertherapie möglich. Hier ist allerdings mit einer Downtime (und entsprechend offenen Wunden) über 2-4 Wochen zu rechnen. Da sich die wenigsten Menschen eine so lange Ausfallzeit leisten können, wird diese Therapie inzwischen in der Regel durch die Fraktionierte Lasertherapie abgelöst.

Bitte kontaktieren Sie uns bei Interesse an unseren Behandlungen und bei Fragen gerne jederzeit unter Telefon: 0821/90898333 oder via email: info@alderma.de oder über das nachfolgende Kontaktformular:

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Einleitung zur Faltenbehandlung

Was tun bei Falten?

Botox (Botulinumtoxin) , Hyaluronsäure oder Fraktionierte Lasertherapie?

Bei der modernen Faltenbehandlung muß es muß nicht immer gleich das Skalpell sein. Injektionen mit Botox (Botulinumtoxin) zur Reduktion mimischer Falten im oberen Gesichtsbereich oder Unterspritzungen mit Hyaluronsäure zur Auffüllung der Falten erzielen sehr gute Ergebnisse. Ganz neu ist die Fraktionierte Lasertherapie zur Gewebestraffung an Gesicht und Körper eine innovative Alternative zum klassischen Face-Lift.

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Microdermabrasion

Was ist eigentlich eine Microdermabrasion?

Bei der Microdermabrasion werden gezielt feine Kristalle auf die Haut „geschossen“ und direkt wieder abgesaugt. Man kann sich die Microdermabrasion vorstellen wie ein vorsichtiges Sandstrahlen der Haut. Ziel dieser Therapie ist eine Verfeinerung des Hautbildes, Poren werden kleiner und Unreinheiten bessern sich genauso wie Falten und Fehlpigmentierungen. Wichtig ist ein entsprechender Licht- und Sonnenschutz zur Vermeidung von Pigmentierungen.

Wie ist eine Microdermabrasion anzuwenden?

Die Microdermabrasion kann als eigenständige Therapie durchgeführt werden oder im Wechsel mit einer manuellen Aknetherapie. Auch zur stärkeren Wirkung von Fruchtsäurepeelings kann die Haut zusätzlich durch eine Microdermabrasion vorbereitet werden.

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Februar 5, 2010 by  
Filed under Aktuell, Faltenbehandlung, Microdermabrasion

Fraktionierte Lasertherapie

Wie funktioniert die neue Fraktionierte Lasertherapie ?

Zur Verbesserung der Hautstruktur (Verfeinerung grober Poren) und zur Therapie von feinen und mitteltiefen Falten kommt der fraktionierte CO2-Laser mit Cool Touch Technik zum Einsatz (wesentlich bessere Wirkung als herkömmliche fraktionierte CO2 Laser, Erbiumlaser und Erbium Glass Laser).

Bei dieser Lasertherapie werden pixelartig feine Kanäle in die Haut gebohrt, dadurch kommt es zu einem sofortigen Straffungseffekt und zusätzlich über die nächsten 2-5 Monate zu einer Anregung der Neuproduktion von Kollagenfasern in der Haut. Kleine Brücken gesunder Haut bleiben bestehen, so wird die Wundheilung um ein Vielfaches beschleunigt. Die Haut wird zurückgeführt in einen gesunden und jugendlich aussehenden Zustand.


Mit dieser Methode können der gesamte Gesichtsbereich (oder nur einzelne Teilregionen), aber auch Hals und Dekolleté und die Handrücken behandelt werden. Am besten geeignet sind Augenfältchen. Nebenbefundlich bessern sich auch Pigmentveränderungen.

Wie ist Wirkdauer bei der Fraktionierten Lasertherapie und was muß man beachten?

Als Nebenwirkung ist für eine Woche mit einer deutlichen Rötung, nässenden Stellen, Schuppung und Krustenbildung zu rechnen (Downtime). Nach nur einer Woche ist alles vorbei. Eventuelle Reströtungen können dann abgedeckt werden. Wiederholungen sind frühestens nach 3-6 Monaten sinnvoll, meist reicht jedoch 1 Behandlung aus. In der ALDERMA Praxisklinik wird bei tieferen Falten gegebenenfalls eine zusätzliche Therapie mit dem tiefen Deep FX-Laser durchgeführt – vor dem oberflächlichen Active FX-Laser in derselben Sitzung. Zur Betäubung kann eine Betäubungscreme oder ein Nervenblock eingesetzt werden. Eine Herpesprophylaxe ist notwendig.

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