„Arbitrage“: Plötzlich fehlen ein paar hundert Millionen – Filmkritik – derStandard.at › Kultur

Der skrupellose Spekulant ist als Filmfigur wieder interessant geworden: Der junge US-Regisseur Nicholas Jarecki entwirft in seinem Thriller die spannende Charakterstudie eines UndurchschaubarenWien – Am Ende des Films erklingt ein Liebeslied von Björk. I See Who You Are heißt dieser mit inniger Stimme gehauchte Titel, der davon erzählt, einen geliebten Menschen bis ins Innerste zu durchschauen. Ob man das Quelle: Der Standard.at… [weiterlesen]

12. Februar 2013  
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