Fettpolster einfach wegspritzen?

Die Fett-weg-Spritze als Alternative zur Fettabsaugung

Bauch - Fett-Weg-Spritze

Der Trend zum wohlgeformten Körper setzt sich weiter fort. Doch wer kennt sie nicht, die Problemzone Fettpölsterchen? Die Fettabsaugung mit all ihren Risiken ist für viele Menschen keine Alternative. Jetzt macht eine neue Therapieform Schlagzeilen, die FETT-WEG-Spritze. Dr. med. Thomas Titzmann, Hautarzt und Spezialist für medizinische Kosmetologie und Lasermedizin setzt das Verfahren in seinen Praxen in Augsburg ein.



Wie funktioniert die Fett-Weg-Spritze?

Bei der Injektionslipolyse (der sog. „FETT-WEG-SPRITZE“) wird Phosphatidylcholin, eine unter anderem in der Galle natürlich vorkommende Substanz, die auch zur Auflösung von Fettembolien verwendet wird, in das unerwünschte Fettpolster injiziert. Der Wirkstoff ist ein Naturpräparat und wird aus der Sojabohne gewonnen. Als Folge der Injektion werden Fettpölsterchen abgeschmolzen und verstoffwechselt.

Wie oft muß behandelt werden?

Die Behandlungswiederholungen sind von der zu behandelnden Körperregion und Größe abhängig und individuell unterschiedlich. In der Regel sind 2– 4 Behandlungen im Abstand von 4–8 Wochen notwendig. Frauen sprechen meist besser auf die Therapie an als Männer. Über 80% der Patienten sind bereits nach 2 bis 3 Behandlungen sehr zufrieden mit dem Ergebnis.

Welche Nebenwirkungen gibt es?

Nach der Behandlung treten lediglich bei fast allen Patienten vorübergehende Rötungen, Schwellungen und muskelkaterähnliche Beschwerden auf, selten kleinere Blutergüsse. Nach wenigen Tagen ist der behandelte Bereich jedoch beschwerdefrei. Das Verfahren ist sicher und wirksam und stellte auch eine gute Alternative zur operativen Fettabsaugung dar.

Welche Regionen können behandelt werden?

Im Gesicht funktioniert das Verfahren sehr gut bei einem Doppelkinn und kann auch an den Wangen angewendet werden. Am Körper können Reiterhosen, unteres Gesäß, Hüften, Bauch, Oberarme, Knie und Rückenpartien behandelt werden sowie Lipome in den unterschiedlichsten Lokalisationen.

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Allergien auf dem Vormarsch

Dr. Thomas Titzmann, Hautarzt in Augsburg-Göggingen, mit Schwerpunkt Allergologie (neben Hautkrebs- und Lasertherapie) sieht Umwelterkrankungen wie Allergien auf dem Vormarsch. Die Bandbreite reicht von Heuschnupfen über die Unverträglichkeit von Nahrungsmitteln und Kosmetika bis hin zu Reaktionen auf Tattoos.

Allergien können ja sehr unterschiedliche Beschwerden verursachen.

Wer ist denn vor allem betroffen?

In Deutschland sind ca. 32 Millionen Menschen allergisch belastet. Haupt-betroffene sind Menschen mit einer besonderen allergischen Disposition und Neurodermitiker. Entzündungen der Haut werden oft durch Nahrungsmittelallergien aber auch durch Ablagerung von Pollen auf der Haut hervorgerufen. Zusätzlich besteht häufig eine genetische Veranlagung zu Heuschnupfen und Asthma.

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Allergie: Diagnose und Therapie

Wie erkennt man eine Allergie?

Bei der Diagnostizierung einer Allergie ist manchmal detektivischer Spürsinn gefragt. Die Ursachensuche ist oftmals schwierig und erfordert genaueste Anamnese, modernste Diagnostik mittels verschiedener Hauttestungen wie Pricktests oder Epikutantests und ggf. Provokationtests. Beim Pricktest
werden zum Beispiel verdächtige Nahrungsmittel oder Pollen am Unterarm in die Haut gepiekst. Das Ergebnis kann nach 20 Minuten abgelesen werden. Beim Epikutantest werden Testpflaster auf den Rücken aufgeklebt um Kontaktallergien oder Medikamentallergien zu erkennen. Sehr aufschlußreich ist häufig eine Bestimmung der Allergiewerte im Blut (IgE).

Wie sieht die Therapie einer Allergie aus?

Die Therapie von Allergien variiert je nach Allergen. Grundsätzlich sollten bekannte Allergene gemieden werden. Bei Insektengift und Pollen ist die beste Therapie die sog. Hyposensibilisierungbehandlung, bei der der Körper langsam an die Allergene gewöhnt wird.

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Allergien von A bis Z

Hundehaar Allergie
Patienten mit Heuschnupfen leiden unter vielfältigen Beschwerden – wie
sehen diese aus?

Heuschnupfen beginnt meist mit Juckreiz im Auge. Dieser führt zur chronischen Bindehautentzündung und Lidekzemen. An der Nase kommt es zu Nießattacken, gefolgt von Fließschnupfen und verstopfter Nase. Im weiteren Verlauf folgen häufig chronische Nasennebenhöhlenentzündungen, chronische Bronchitis und Asthma.

Sind immer die Pollen verantwortlich?

Oh nein, Allergieauslöser sind überall. Oft sind es zwar Pollen von Bäumen und Gräsern, aber es können auch Schimmelpilze, Tierhaare , Hausstaub- oder Vorratsmilben für die Allergie verantwortlich sein, seltener Pflanzen wie der Ficus Benjamina.

Welche Haustiere machen denn Beschwerden?

Am häufigsten Katzen, Meerschweinchen und Pferde, im Prinzip aber alle „felltragenden“ Tiere.

Und wie sieht es bei den Nahrungsmittelallergien aus?

Spitzenreiter sind Weizenmehl, Milchprodukte und Nüsse. Nahrungmittelallergien sind verantwortlich für Ekzeme, Nesselsucht (Urtikaria), Asthma und auch viele Durchfallerkrankungen mit chronischer Colitis, selten sogar allergische Schockreaktionen. Selbst die Colitis ulcerosa und der Morbus Crohn verschlechtern sich häufig durch Nahrungsmittelallergien.

Immer mehr Menschen reagieren auf Inhaltsstoffe in Pflegeprodukten – welche Substanzen sind bedenklich?

Bei der Hautpflege spielen Duftstoffe, Konservierungsstoffe und , Salbengrundlagen die Hauptrolle. Bei Verdacht auf eine Allergie sollte man sich auf jeden Fall austesten und ein individuelles Pflegekonzept zusammenstellen lassen. Entzündungen der Haut werden durch Rasieren oft noch verstärkt In diesem Fall ist eine Langzeit-Haarentfernung durch Lasertherapie oft eine große Hilfe.

Stimmt es , dass auch Tätowierungsfarbstoffe Allergien auslösen können?

Ja, das stimmt tatsächlich, häufig löst die Farbe Rot eine Allergie aus. Dann muß die Tätowierung mittels Laser oder Operation entfernt werden.

Gibt es auch lebensbedrohliche Allergien?

Ja. Nahrunsgmittel- und Medikamenten-Allergien können ebenso wie Insektengiftallergien lebensbedrohlich sein. Bienen- und Wespengiftallergien sind für mindestens 20 Todesfälle/Jahr bei uns verantwortlich, wobei die Dunkelziffer sicher wesentlich größer ist.

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