20 Minuten – «Bei Massenmord hört die Neutralität auf»

Viele Jahre bevor Lukas Reimann auf Wählerfang ging, machte er Jagd auf Mäuse. Genauer gesagt seine Katze. Denn in der Gemeinde Herznach, in der er als Kind lebte, gab es für jeden abgetrennten Mäuseschwanz 50 Rappen. Da die Reimanns eine jagdfreudige Katze hatten, war das für die Kinder ein lukratives Geschäft. Mit dem Geld kauften sie sich Cola-Fröschli am Kiosk.

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24. September 2014  
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